Unachtsamkeit unterhöhlt die Partnerschaft

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Der nächste und vorerst letzte "Abendgottesdienst für Ausgeschlafene" in der Göppinger Oberhofenkirche geht am kommenden Sonntag, 15. Januar, der Frage nach, was dem Zusammenleben Tiefe gibt. Gast ist diesmal der Eheberater, Psychotherapeut, Theologe und Autor Hans Jellouschek. Achtsamkeit in der Partnerschaft zu üben und zu pflegen, bedeutet herauszufinden, was dem Anderen und mir selbst wichtig ist, ohne es gleich zu bewerten.

Jellouschek weiß aus seiner therapeutischen Arbeit, dass Unachtsamkeit, Unaufmerksamkeit und Ablenkung auf Dauer eine Partnerschaft unterhöhlen. Mit vielen Beispielen zeigt er, wie die Kunst der Achtsamkeit zu üben und zu pflegen ist.

"Dieser Gottesdienst ist nicht nur für Verliebte, Verlobte und Verheiratete wichtig", meint Pfarrer Andreas Weidle, "sondern für alle, die in Beziehungen leben".

Für Ehepaare, die in der Oberhofenkirche getraut wurden, gibt es nach dem Gottesdienst im Chorraum der Kirche ein Glas Sekt. Für die Musik des Abends ist der Gospelchor Celebration aus Eislingen zuständig.

Der Gottesdienst am kommenden Sonntag beginnt um 19 Uhr. Kostenlose Platzkarten sind nicht erforderlich. Die weiteren Abendgottesdienste finden dann in der Stadtkirche statt. Die Oberhofenkirche schließt vorübergehend, weil die Innensanierung in Kürze beginnt.

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