STECKBRIEF

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Urs Michael Fiechtner wird am 2. November 1955 in Bonn geborgen. Der Sohn des deutschen Militärattachés Oberst Dr. rer. pol. Dietrich Fiechtner verbringt seine Kindheit in Chile. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland gründet er 1976 die "Autorengruppe 79" und veröffentlicht mit 21 Jahren sein erstes Buch: eine Lyrikanthologie über Freiheit und Zivilcourage. Seitdem sind zahlreiche Lyrik- und Prosabände erschienen, viele davon in Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern der Autorengruppe. Fiechtner ist auch Autor preisgekrönter Jugendbücher.

Die Themen Freiheit, Menschenwürde und -rechte, Identität und Integrität beschäftigen nicht nur den Schriftsteller, sondern auch die Privatperson. Urs M. Fiechtner ist seit über 40 Jahren Mitglied in der Menschenrechtsorganisation Amnesty International und deren Bezirkssprecher. Der Mitbegründer des 1995 geschaffenen Behandlungszentrums für Folteropfer Ulm (BFU) lebt - nachdem er seit seiner Rückkehr aus Chile nach Deutschland 14 Mal umgezogen ist - inzwischen in Langenau bei Ulm.

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