Spuren jüdischer Vergangenheit

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Göppingen. Nach der Unterzeichnung des Schutzbriefes durch die Ortsherrschaft von Liebenstein im Jahr 1777 begann der Ausbau der jüdischen Siedlung entlang der heutigen Boller Straße und dem Vorderen und Hinteren Berg. Ein von Stadtarchivar Dr. Karl-Heinz Rueß geführter Rundgang begibt sich am Sonntag ab 15 Uhr auf Spurensuche und stellt interessante Bauten vor, die bis heute erhalten sind, wie typische Händlerhäuser, das Rabbinerhaus, die Villa Wieseneck oder die ehemaligen Gasthäuser, von denen das Waldhorn seinen Namen bis heute behalten hat. Vorgestellt werden auch die ehemaligen Standorte der Synagoge, der Jüdischen Schule und der Mikwe. Interessierte treffen sich um 15 Uhr im Jüdischen Museum, wo am Dorfmodell die ersten Erläuterungen gegeben werden.

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