SPICKZETTEL

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Schiller-Realschule

Göppingen - Für ein Dankeschön kam kürzlich Frieder Vollprecht, Pfarrer und Mitglied der Herrnhuter Kirchenleitung, in die Klassen 6 der Göppinger Schiller-Realschule. Die Schüler hatten ihr Preisgeld in Höhe von 600 Euro vom Tigerentenclub für Aids-Waisen in Dar es Salaam zur Verfügung gestellt. Die Idee dazu hatte damals Anne Vollprecht, die von ihrem Vater wusste, dass er immer wieder Waisenkinder in der größten Stadt Tansanias besucht, die zu einem Projekt der Herrnhuter Missionshilfe gehören. Sie organisierte Informationsmaterial und konnte sowohl die Klassenlehrerinnen als auch ihre Mitschüler überzeugen. "Wenn ich im Herbst wieder in Tansania sein werde", versprach Pfarrer Vollprecht, "werde ich auch die Kinder in unserem Aidswaisen-Projekt besuchen und ihnen von euch und eurer Spende erzählen. Über Anne werde ich euch dann auch die allerneuesten Entwicklungen weiterleiten." Die Herrnhuter Missionshilfe unterstützt mehrere Aidswaisen-Projekte in Tansania. Die Arbeit in Dar es Salaam umfasst 200 Kinder, die ihre Eltern an den Folgen von HIV und Aids verloren haben.

Grundschule Wißgoldingen

Waldstetten - "Die sind ja so süß." "Kommen die mal wieder?" Die Begeisterung der Wißgoldinger Kinder war groß, als sie Besuch von der Rettungshundestaffel des BRH Mittlerer Neckar bekamen. Die Hunde und ihre Frauchen zeigten gerne, was sie als Rettungshundeteam können müssen: Balancieren über wacklige Bretter, Leitern erklimmen, in enge Röhren kriechen und verschwundene Menschen suchen. Anschließend nahmen sich die Hundeführerinnen die Zeit, die vielen Fragen der Kinder zu beantworten. Nach diesem Erlebnis war den Schülern der Klasse 3/4 klar, an wen das Geld der Spendenaktion gehen soll. Mit Eifer wurden Plätzchen gebacken, Rezepte geschrieben und zu farbenfrohen Büchern gebunden, Punsch gekocht und schließlich alles verkauft. Stolz konnten die Kinder einen Scheck über 288 Euro und zwei große Hundeknochen überreichen.

Schiller-Grundschule

Göppingen - Schmotziger Donnerstag, Gombiger Donnerstag oder Weiberfastnacht? Den vielen kleinen Narren in der Schiller-Grundschule war es egal. Die Hauptsache war, dass der Schulfasching an diesem Nachmittag stattfand. Selbst die Lehrer wurden vom Faschingsfieber angesteckt und mischten sich (fast) unerkannt unter das Narrenvolk. Närrische Lieder, die alle Narren gemeinsam sangen, lustige Spiele im Klassenzimmer und die Polonaise, die zuerst durch das ganze Schulhaus und anschließend in das benachbarte Bezirksamt führte und dort auch für lachende Gesichter sorgte, vervollständigten das Programm.

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