SPD: Votum der Ortsvereinschefs für Baehrens

Die SPD-Ortsvereine im Kreis setzen weiterhin auf die Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens. Die Vorsitzenden empfehlen, sie zu nominieren.

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  Den SPD-Mitgliedern im Kreis empfehlen die Ortsvereinsvorsitzenden die erneute Nominierung von Heike Baehrens als Kandidatin für die  Bundestagswahl.  Die Stuttgarterin sitzt seit einer Legislaturperiode für die SPD im Wahlkreis Göppingen im Bundestag. Das Direktmandat hat bei der letzten Wahl der Kreis-Bauernverbandspräsident Hermann Färber (CDU) aus Böhmenkirch errungen. Nun wollen die SPD-Ortsvereine im Kreis weiterhin auf Baehrens setzen. Nach dem Willen der Ortvereinsvorsitzenden soll sie wieder nominiert werden. Das entschieden sie bei einer Sitzung in Rechberghausen. Sie wollen damit  schon im Vorfeld der Nominierungskonferenz ein deutliches Zeichen der Unterstützung für Heike Baehrens senden, teilten sie gestern mit.

Bahrens soll am 25. Oktober in Göppingen nominiert werden. Die Abgeordnete hatte zuvor ihre Bereitschaft für eine erneute Kandidatur in einem Schreiben an alle Mitglieder bekundet und bekam bei der Sitzung in Rechberghausen die Gelegenheit, für ihre Nominierung zu werben. „Während meiner ersten drei Jahre als Göppinger Bundestagsabgeordnete konnten wir in Berlin einiges für die Menschen im Landkreis erreichen“, findet Baehrens. „Für weitergehende Ziele brauchen wir eine starke SPD. Gemeinsam mit dem gesamten SPD-Kreisverband möchte ich im kommenden Jahr einen engagierten Wahlkampf führen und für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land kämpfen.“

Die SPD-Kreisvorsitzende Sabrina Hartmann freut sich über diese Kandidatur. Baehrens habe stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger.  Sie habe sich „mit ihrem breiten Fachwissen, ihrer engagierten Arbeit und ihrer offenen Art in Berlin und im Landkreis einen guten Namen erarbeitet“, bescheinigt ihr der Geislinger Ortsvereinsvorsitzende Thomas Reiff.  

Die Vorsitzenden der Ortsvereine sind sich einig, dass ihre Partei innerhalb der Regierungskoalition mit der CDU in Berlin viel umgesetzt habe. „Die Erfolge liegen auf der Hand, angefangen vom Mindestlohn bis hin zu mehr Investitionen in die Infrastruktur“, heißt es in der Mitteilung. Die SPD müsse aber deutlicher machen, dass sie auch in Zukunft „ein Garant für den sozialen Zusammenhalt“ sei. 

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