SPD befürchtet mehr Lastwagen

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Die SPD im Göppinger Gemeinderat macht sich Sorgen über die möglichen Auswirkungen des Lkw-Durchfahrtsverbot, das im April im Schurwald in Kraft tritt. "Bei den geplanten Sperrungen und Nachtfahrverboten wird der Schwerlastverkehr über die kürzeste Verbindung zwischen B 10 und B 29 fahren - und das ist eindeutig die Landesstraße 1075 über Hohenstaufen, Maitis, Radelstetten und die alte B 29 zur Einfahrt beziehungsweise Ausfahrt des Einhorn-Tunnels/B 29", betont der SPD-Fraktionschef Armin Roos in einer Pressemitteilung. Ein "erhöhtes Verkehrsaufkommen von Riesenlastern und Autotransporten" sei bereits jetzt schon festzustellen, berichtet Roos. Die Sozialdemokraten im Göppinger Stadtparlament befürchten, dass die Frequenz auf der L 1075 aufgrund der Lkw-Durchfahrtsverbote im Schurwald künftig noch steigen wird.

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