SCHÜLER UNTERWEGS

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26 Austauschschüler aus Frankreich besuchten das Rechberg-Gymnasium in Donzdorf.

Rechberg-Gymnasium

Donzdorf - 26 Schüler des Collège Albert Schweitzer in Riorges und des Collège Jean Papon in La Pacaudière sind mit ihren Lehrern nach Donzdorf gefahren, um das Schwabenländle kennenzulernen. Auf dem Programm der französischen Austauschschüler des Rechberg-Gymnasiums standen der Besuch im Rathaus, ein Filmenachmittag, ein Ausflug ins Mercedes-Benz Museum, Besichtigung der Stadt Esslingen mit Stadtführung, Stadtbesichtigung Ulm und ein ganz normaler Schultag für alle. Am letzten Tag mussten die Franzosen ihre Koffer packen und die Schüler verabredeten sich zu einem bunten deutsch-französischen Picknick im Schlosspark.

Hermann-Hesse-Realschule

Göppingen - Schüler die Hermann-Hesse-Realschule machten sich auf, Dinge zu sehen, die sie bisher nur im Unterricht gehört hatten. Eine Gruppe von 45 Schülern besuchte, begleitet von drei Lehrern, das Schlachtfeld von Verdun in Frankreich. Auf der Studienfahrt wurden verschiedene Gesichtspunkte des "Mythos Verdun" beleuchtet. Im ersten Teil ging es um die Erinnerungskultur. Dabei wurden verschiedene Denkmäler, die für die Schlacht errichtet wurden, besichtigt. Neben dem großen Beinhaus, in dem die Gebeine von rund 180 000 unbekannten Soldaten ruhen, wurden noch weitere Denkmäler besichtigt. Der zweite Schwerpunkt der Exkursion lag auf der Schlacht selbst. Durch das Besichtigen des Forts Douaumont und der Zitadelle von Verdun gewannen die Schüler Einblicke in den Ablauf und die Geschichte der Schlacht um Verdun. Streifzüge über das Schlachtfeld, auf dem immer noch Einschläge von Granaten und Schützengräben sichtbar sind, Feldpostbriefe und Gedichte rundeten das straffe Programm ab. Am letzten Tag der Studienfahrt wurde die Stadt Metz besichtigt. Dabei wurde Wert auf die große Kathedrale gelegt. Durch die Studienfahrt gewannen die Schüler Einblicke in die Katastrophe, die vor über 100 Jahren begann. Ein wichtiges Ziel war, zu zeigen, dass die Deutsch-Französische Freundschaft für den Frieden in Europa unerlässlich ist. Umso mehr freut es, dass die Stiftung "Gedenken und Frieden" des Volksbundes für Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Exkursion großzügig unterstützt hat.

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