Schnäppchenjäger beim Ebersbacher Frühling

Beim Ebersbacher Frühling war trotz kalter Temperaturen viel los. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, das eine oder andere Schnäppchen zu finden.

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Ein Hauch von Frühling wehte gestern auch durch Ebersbach. Die herausgeputzte Innenstadt präsentierte sich den Besuchern.  Foto: 

Von dunklen Wolken, frischen Temperaturen und dem einen oder anderen Regentropfen ließen sich die Besucher des Ebersbacher Frühlings gestern nicht aus dem Konzept bringen. Die zahlreichen Gäste nutzten die Gelegenheit um in neueröffneten Läden oder auch alteingesessenen Geschäften nach Schnäppchen zu suchen. Pünktlich zum Ebersbacher Frühling waren dann auch die langersehnten Durchgänge zum Kaufmann-Areal fast fertiggestellt.

Einige neue Läden legten ihre Eröffnung auf Sonntag um die Besucher auf sich aufmerksam zu machen. Mit Erfolg: Der Kälte trotzend genossen einige Kinder das erste Zitroneneis im neuen Jahr vor dem neuen Ebersbacher Eiscafé. Die Besucher konnten neben zahlreichen Essensständen auch durch Dekorations- und Blumengeschäfte schlendern. Für die Kinder war viel geboten: Ob beim Box-Auto-Fahren, beim Toben auf der Hüpfburg oder auch beim sicheren Motorradfahren für Anfänger. Ein Kinderflohmarkt bot den Kleinen die Möglichkeit, ausgediente Spielsachen zu verhökern.

Mit dem Angebot waren auch die Besucher zufrieden. "Dieses Jahr ist der Ebersbacher Frühling zwar ein bisschen arg verzogen, so dass auf der Hauptstraße wenig los ist. Aber dafür haben die Läden alle offen", sagte Uli Schneider. Der Ebersbacher vermisst Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt: "Ebersbach ist ladenmäßig ein wenig dürftig, denn die schönen Läden machen zu, es fehlen Kleidungsgeschäfte." Beim verkaufsoffenen Sonntag seien viele Essensstände vorhanden und das sei einseitig. Jedoch tummeln sich viele Besucher in der Innenstadt, meinte der Einheimische.

Mit den Besucherzahlen war auch Bürgermeister Sepp Vogler zufrieden und freute sich, dass auch die neuen Läden einen regen Besucherandrang genossen. "Das Eiscafé ist wie ein Pilz aus dem Boden gekommen. Es zeigt, dass die Leerstände in der Hauptstraße schnell wieder gefüllt werden mit neuen und erfolgreichen Ideen. Über die Veränderungen in Ebersbach bin ich sehr zufrieden."

Auch die Inhaberin des " Tintenfässle", Birgit Grubmüller, konnte nicht klagen: "Die Leute nehmen sich viel Zeit zum Stöbern und viele Familien kommen in unser Geschäft."

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