Reformator im Blick

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Durch die Einführung der Reformation im Herzogtum Württemberg seit 1534 war auch Göppingen von dieser Umwälzung betroffen. Mit der Stadt ist vor allem Jakob Andreae verbunden, ein Angehöriger der zweiten Reformatorengeneration, der für die württembergische Religionspolitik von Bedeutung wurde. Über diese Aspekte wird am Dienstag, 19. September, ab 19.30 Uhr der frühere Direktor des Landeskirchlichen Archivs, Professor Hermann Ehmer, im Museum im Storchen referieren. Der Eintritt beträgt fünf Euro.

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