Piraten kritisieren die Schulpolitik in Göppingen

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Die Schulpolitik, die anfangs gute Ansätze in der Befragung der betroffenen Eltern hatte, scheint durch die Machtspiele der Ideologen der im Gemeinderat vertretenen Parteien völlig unterzugehen, sagen Göppinger Mitglieder der Piraten-Partei, so eine Mitteilung. Ein Schulkonzept mit Gemeinschaftsschule werde es wohl erst im Schuljahr 2014/15 geben. Interessant sei, dass weder Oberbürgermeister Guido Till, noch den Fraktionen klar zu sein scheint, dass die Eltern völlig in der Luft hängen, in welche weiterführende Schule ihre Kinder gehen sollen. Viele Fragen seien bis heute noch nicht beantwortet, findet Michael Freche. "Viel lieber kritisiert Frau Razavi mit gewaltiger Wortwahl die Landesregierung, wobei sich die Frage stellt, was 50 Jahre Schulpolitik der CDU für Körperverletzungen verursacht haben? Beispiele hierfür gibt es genug, wie der fehlende Ethikunterricht", sagt Freche. Die Piraten, fordern die Fraktionen und den OB auf, endlich Planungssicherheit für die Kinder und Eltern zu schaffen. Kinder seien "keine Versuchskaninchen für die Machtspiele einzelner Politiker", sagt Julia Uebele. "Soviel Zeit, wie der Gemeinderat sich mit seinen Entscheidungen über die Zukunft unserer Kinder lasse, könnte man den Eindruck bekommen, dass die Gemeinderatsmitglieder sich ihrer Verantwortung gegenüber den Göppinger Bürgern und deren Kinder nicht bewusst seien.

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