Organspenden im Blickpunkt

Das Thema Organspende geht alle an. Am Donnerstag, 26. April, kann man sich ein Bild machen. Ein ausgewiesener Experte kommt nach Göppingen.

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Die Politik bemüht sich, die Zahl der Organspender zu erhöhen. Jeder soll gefragt werden, ob er bereit ist, nach seinem Tod Organe für andere zu spenden und auf diese Art einem anderen Menschen das Leben zu retten. Der Verein Wilhelmshilfe, deren Vorsitzender Dr. Ulrich Schwab selber Dialysepatient ist und auf eine Organspende wartet, hat jetzt in Zusammenarbeit mit der AOK einen Informationsabend organisiert. Ziel des Abends ist es das Publikum dazu zu bewegen, sich über eine Organspende nach dem eigenen Tod Gedanken zu machen, die Entscheidung zu dokumentieren und den Angehörigen mitzuteilen. Referent am 26. April um 19 Uhr im Alfred-Schwab-Saal der Wilhelmshilfe in der Hohenstaufenstraße 2/1 ist Martin Kalus, Transplantationskoordinator am Katharinenhospital Stuttgart. Von 1991 war er zeitgleich auch Koordinator für Organspenden der Uniklinik Tübingen. Kalus wird über die Themen Hirntoddiagnostik, Organspende und Transplantation sprechen. Heute ist Transplantation ein etabliertes Behandlungsverfahren, das in 50 Kliniken in Deutschland praktiziert wird. Es gibt jedoch viel zu wenige Spender.

Im Anschluss an den 60-minütigen Vortrag gibt es Gelegenheit, Fragen zu stellen und Gedanken auszutauschen. Der Eintritt ist frei.

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