NACHRICHTEN vom 6. Februar 2014

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Kreisstraße gesperrt

Göppingen - Die Kreisstraße 1407 zwischen Lerchenberg und Hohrein sowie zwischen Hohrein und der L 1075 muss ab Montag, 17. Februar, wegen Erneuerung des Fahrbahnbelages erneut gesperrt werden. Der erste Abschnitt der Erhaltungsmaßnahmen auf der K 1407 zwischen Lerchenberg und Hohrein wurde im Dezember 2013 fertig gestellt. Durch den bisher sehr milden Winter werden die Bauarbeiten im zweiten Abschnitt zwischen Hohrein und der Landestraße 1075 nun früher als ursprünglich geplant fortgeführt, teilt das zuständige Straßenbauamt des Landkreises Esslingen mit. Die Straße muss dafür komplett gesperrt werden. Der Verkehr nach Hohrein wird über die Landesstraße 1075 umgeleitet.

Auf und davon

Böhmenkirch - Ein VW Tiguan, der am Dienstag gegen 12.50 Uhr für zehn Minuten auf dem Parkplatz eines Discounters im Industriegebiet abgestellter war, wurde angefahren. Ohne sich um den Schaden von 1500 Euro zu kümmern, fuhr der Verursacher auf und davon. Um Hinweise bittet die Polizei, Telefon: (07331) 93270.

Wertvolle Geige weg

Kreis Göppingen - Eine koreanische Geigerin hat ihre wertvolle Geige in einem Zug auf der Fahrt von Stuttgart nach Würzburg verloren. Bereits am Dienstagabend der vergangenen Woche reiste die 24-jährige Musikerin mit dem Regionalexpress 4956 von Stuttgart nach Würzburg. Als sie gegen 21 Uhr in den Zug einstieg, stellte sie ihren silberfarbenen Geigenkoffer auf die Gepäckablage über ihrem Sitzplatz. Nach der Ankunft in Würzburg gegen 23.30 Uhr bemerkte die Koreanerin zu spät, dass sie ihren Geigenkoffer samt kostbarem Inhalt vergessen hatte - der Zug war bereits zur Reinigung gebracht worden. Möglicherweise war das Instrument aber auch schon zuvor bei einem Zwischenhalt gestohlen worden. Die Bundespolizei sucht Zeugen, Telefon: (0931) 32259-0.

Pflegekräfte am Boden

Göppingen - Am Samstag, 8. Februar, liegen von 16 bis gegen 16.10 Uhr wieder Pflegekräfte, pflegende Angehörige, Pflegebedürftige und Sympathisanten auf dem Göppinger Marktplatz. Zeitgleich finden weitere bundesweite Flashmob-Aktionen statt. Die Pflegekräfte wollen damit erneut auf die alarmierenden Zustände im Pflegebereich aufmerksam machen. "Die Politik hört noch nicht auf Menschen die an der Front arbeiten und tagtäglich erleben, was Pflegenotstand für Personal, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige bedeutet. Sie setzten und setzen auf Berater und Pflege-Wissenschaftler, welche selbst nie an einem Pflegebett standen", kritisieren die Initiatoren.

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