NACHRICHTEN vom 18. Februar

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Kritik an Betreuungsgeld

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) sieht sich durch die EU-Kommission in ihrer Kritik am geplanten Betreuungsgeld bestätigt: Die Pläne sehen vor, ab 2013 denjenigen Eltern ein Betreuungsgeld zu zahlen, die ihre Kinder nicht in eine Kindertagesstätte schicken. Die SPD-Frauen halten es für kontraproduktiv. ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann sagte, das Betreuungsgeld solle das mangelnde Angebot an Kleinkindplätzen kaschieren. Schon jetzt sei absehbar, dass Migrantenfamilien oder finanziell schwache Familien das Betreuungsgeld wählen werden. Dadurch würden deren Kinder von der frühkindlichen Bildung ferngehalten.

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