Mordverdächtiger schweigt weiter

Der Verdächtige, der am 1. Februar in Göppingen seine Ex-Partnerin ermordet haben soll, hüllt sich weiter in Schweigen. Die Polizei sagt, er der 53-Jährige sei vernehmungsfähig.

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Neben einem brennenden Auto wurde am Samstagabend die Leiche einer 46-Jährige Anwohnerin gefunden. Die Obduktion ergab: Die Frau starb an den Brandverletzungen. Am Dienstag wurde ihr Expartner verhaftet - er soll sie angezündet haben.  Foto: 

Der Verdächtige, der am 1. Februar in Göppingen seine Ex-Partnerin ermordet haben soll, hüllt sich weiter in Schweigen. „Er macht nach wie vor keine Aussage“, sagte am Freitag ein Sprecher des Polizeipräsidiums Ulm. „Das wird sich bis zur Vernehmung wohl auch nicht mehr ändern“, vermutet er. Der 53-jährige Verdächtige liegt mit Brandverletzungen im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg. „Er wäre vernehmungsfähig“, sagte der Polizeisprecher, verweigere jedoch jegliche Aussage.

Dem 53-Jährigen wird vorgeworfen, seine 46 Jahre alte Ex-Partnerin am Abend des 1. Februar im Göppinger Rubensweg ermordet zu haben. Das Opfer war neben einem brennenden Auto entdeckt worden und an seinen Brandverletzungen gestorben. Der mutmaßliche Täter, der zuletzt in Zell bei Börtlingen wohnte, war schon früher gewalttätig gewesen.

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Mord im Rubensweg

Neben einem brennenden Peugeot im Göppinger Rubensweg fand die Polizei am 1. Februar 2014 die Leiche einer 46-jährigen Anwohnerin. Ihr 53-jähriger Ex-Partner soll sie angezündet und getötet haben.

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