Mit Übernahmen erfolgreich

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Simba Dickie in Fürth hat mit der Übernahme bekannter Spielwarenhersteller bisher ein glückliches Händchen bewiesen.

Das Familienunternehmen vereint aktuell 15 Marken unter seinem Dach. Damit deckt die Gruppe eine breite Palette ab - von der Eichhorn-Holzbahn über die Bobby-Cars von Big bis hin zu Filly-Pferden.

Die Gruppe ist hinter Mattel (USA) und Lego (Dänemark) der drittgrößte Spielzeug-Hersteller auf dem deutschen Markt. Im vergangenen Jahr hat man mit 3700 Beschäftigten einen Umsatz von 615 Millionen Euro erzielt.

Zum Vergleich: Bei Märklin erwirtschafteten 1000 Mitarbeiter in Göppingen und im ungarischen Györ rund 108 Millionen Euro.

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