Missbrauch durch Smartphones an Schulen

|

Debatte Seit es Smartphones gibt, kommt es immer häufiger zu Missbrauchsfällen in Schulen. Es wurden etwa Videos von Lehrern oder Mitschülern gemacht und ungefragt ins Internet gestellt. Online wurden diese dann mit demütigenden Kommentaren versehen. Außerdem kam es vor, dass Schlägereien gefilmt wurden. Jedoch nicht, um die Anstifter der Pöbeleien leichter ermitteln zu können, sondern um das Video anschließend an Klassenkameraden und Freunde zu schicken. Auch wurden zuhauf pornografische Bilder auf Handys von Schülern entdeckt. Laut Lehrer Andreas Förschler kam es auch im Freihof-Gymnasium zu Missbrauchsfällen durch Smartphones: "Auch bei uns wurden während der Unterrichtsstunden Lehrer fotografiert und die Bilder verbreitet."

Meist sind Handys verboten
Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Täter von Eislingen entschuldigt sich in Abschiedsbrief

Drei Tote in Eislinger Tiefgarage: Der mutmaßliche Täter hat seiner Noch-Ehefrau und deren Freund mit einem Küchenmesser die Kehle durchgeschnitten und sich offenbar durch einen Kopfschuss selbst getötet. Er entschuldigt sich für die Tat in einem Abschiedsbrief. weiter lesen