Maskentheater um tragikomische Figur

Slapstick, Clownerie und Tragisches verquickt Michael Aufenfehn in seinem Soloprogramm "Boris Bronski", das am Samstag bei Odeon zu sehen ist.

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Michael Aufenfehn, Teil des Maskentheaters "Habbe & Meik", kommt am Samstag mit Soloprogramm zu Odeon.

Als Teil des Maskentheaters "Habbe & Meik" begeistert Michael (Meik) Aufenfehn sein Publikum seit mehr als zwanzig Jahren in verschiedensten Programmen. Jetzt ist der geniale Maskenbauer und -spieler am Samstag, 14. Januar, ab 20.30 Uhr bei Odeon im Alten E-Werk mit seinem ersten Soloprogramm "Boris Bronski" zu Gast.

Im Zentrum stehen wieder die selbst geschaffenen, raffiniert geformten Masken, die eine große Palette an ungewöhnlichen Ausdrucksmöglichkeiten bieten und im Spiel zum Leben erweckt werden. "Boris Bronski" ist eine tragikomische Kunstfigur, die zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Banalität und Poesie durch die Welt zieht und dabei in die unterschiedlichsten Rollen schlüpft. Dabei kommen die Elemente des Slapstick, der Clownerie und der großen Komödie des Menschseins nicht zu kurz. Auf humorvolle Art hält Michael Aufenfehn dem Zuschauer den Spiegel vors Gesicht und entlarvt dabei so manche Alltagskuriosität und menschliche Macke.

Karten im Vorverkauf gibt es beim Kunsthaus Frenzel am Göppinger Spitalplatz, Telefon: (07161) 96 93 73.

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