Lohnenswertes in der Nachbarschaft

Schnupperkurs in Falknerei Lorch. Der Kinderschnupperkurs "Greifvogel und Eule" der Stauferfalknerei am Kloster Lorch ist speziell für Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren.

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  • Geheimnisvolle Dunkle Materie: Um die Suche nach den Bausteinen des Kosmos geht es im Laupheimer Planetarium. Foto/Montage: Christian Stehle, Planetarium Laupheim 1/2
    Geheimnisvolle Dunkle Materie: Um die Suche nach den Bausteinen des Kosmos geht es im Laupheimer Planetarium. Foto/Montage: Christian Stehle, Planetarium Laupheim
  • Wer weiß, was die "Mönche" im Kloster Lorch mit Blick zum Himmel zu sehen bekommen. Es ist auf jeden Fall Teil der Kinderführung in Kutten. 2/2
    Wer weiß, was die "Mönche" im Kloster Lorch mit Blick zum Himmel zu sehen bekommen. Es ist auf jeden Fall Teil der Kinderführung in Kutten. Foto: 
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In einem zirka zweieinhalbstündigen Kurs erfahren die jungen Teilnehmer viel Spannendes und Lehrreiches über Greifvögel und Eulen und können auch Kontakt zu den Tieren aufnehmen. Auf wetterfeste Kleidung sollte geachtet werden. Der nächste Termin ist am 9. April um 9.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Information und Anmeldung sind unter Telefon: (07172) 92 84 97 oder per E-Mail unter info@stauferfalknerei.de möglich. Internet: www.Stauferfalknerei.de

Führung in Mönchskutten

Lorch. Ab 5. April, 13.30 Uhr, gibt es wieder Kinderführung im Kloster. Ab vier Jahren können sie dabei in eine Kutte schlüpfen und mit einer "adligen Dame" oder einem "Mönch" eine Zeitreise ins Mittelalter unternehmen. Im Kloster Lorch lebten in jener Zeit Benediktinermönche. Die jungen Teilnehmer erfahren einiges, unter anderem: Wie sah der Tag der Mönche aus? Was gab es zu essen? Was bedeutete das Schweigegebot? Zum Abenteuerprogramm gehören die Suche nach den vornehmen Toten in der Klosterkirche, eine Klostergeistergeschichte und der Aufstieg auf den Marsiliusturm. Parallel zur Kinderführung findet eine Führung durchs Kloster und Stauferrundbild für Eltern und Großeltern statt.

Anmeldung für beide Touren wird erbeten unter Telefon: (07172) 92 84 97.

Am Feiertag ins Museum

Esslingen. Als lohnende Ziele für einen Ausflug an Ostern gelten auch die Häuser der Städtischen Museen Esslingen. Im Gelben Haus (Hafenmarkt 7) wird die Ausstellung "Von Industrie und Reben. Bilder aus Mettingen, Weil und Brühl" präsentiert. Gezeigt werden vergessene oder verbaute Ansichten, die mit historischen Entwicklungen verknüpft sind. Zu sehen sind auch Bewohner. Es sind historische Ansichten einer vergangenen Welt, wie es auf der Homepage der Stadtmuseen zu lesen ist. Im J.-F.- Schreiber-Museum im Salemer Pfleghof (Untere Beutau 8-10) lockt die Wurzelkinderhöhle kleine Besucher. Auch ein großer Basteltisch mit Papier, Stift, Schere und Klebstoff wird geboten. Im Museum wird zudem die Geschichte des Schreiber-Verlags und seiner Produkte erzählt. Das Museum St. Dionys - Mittelalterliche Ausgrabungen unter der Stadtkirche - kann an den Donnerstagen, 2. und 9. April, sowie am Ostersonntag jeweils um 15 Uhr im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Das Schulmuseum Sulzgries hat am Ostersonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Das Stadtmuseum im Gelben Haus und das J.-F.-Schreiber-Museum haben am Karfreitag geschlossen, am 4. April von 14 bis 18 Uhr und am 5. und 6. April von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Schicke Kutschen

Heidenheim. Das Museum Schloss Hellenstein zeigt in Räumen des um 1600 erbauten Unteren Schlosses "ausgewählte Stücke aus den Sammlungsbeständen der Historischen Museen der Stadt Heidenheim", ist auf der Homepage der Stadtverwaltung zu lesen. Da zur Zeit saniert wird, ist nur das Erdgeschoss der Obervogtei und der Schlosskirche zu besichtigten. "Deren Architektur allein ist jedoch einen Besuch wert", heißt es auf der Website. Dagegen können im ehemaligen Fruchtkasten des Schlosses Kutschen, Chaisen und Karren ausgiebig betrachtet werden. In diesem Museum wird "die Geschichte des Landverkehrs bis zur Erfindung des Automobils dokumentiert".

Museum Schloss Hellenstein und das "Museum für Kutschen, Chaisen, Karren" sind Ostermontag, 6. April, von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, ebenso an Sonn- und Feiertagen, sonst dienstags bis samstags von 11 bis 16 Uhr.

Über Ostern ins All

Laupheim. Über die Osterfeiertage hat das Laupheimer Planetarium geöffnet und bietet mit den Programmen "Geheimnis Dunkle Materie" und "Sind wir allein?" sowie dem Kinderprogramm "Einmal Pluto und zurück" ganz unterschiedliche Familienausflüge ins All. Im Foyer des Sternentheaters wird eine Ausstellung über "Lichtverschmutzung" gezeigt. Die Sternenshow "Geheimnis Dunkle Materie" dreht sich um eines der größten Rätsel der Wissenschaft. Die Besucher folgen den Forschern bei Beobachtungen tief ins All und zu Experimenten, die tief unter die Erde führen, um das Mysterium zu enthüllen. Ebenfalls auf dem Spielplan zu finden ist die Erkundung von Planeten, die um ferne Sonnen kreisen und die Suche nach Lebensspuren dort. Im Mittelpunkt steht die Sternenshow "Sind wir allein?". Bei "Einmal Pluto und zurück" können Kinder von vier bis acht Jahren den Sternenbären auf einer Reise zu den Planeten begleiten. Vorführungen sind am Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag um 14.30 und 16 Uhr, am Karfreitag zusätzlich um 19.30 Uhr. Am Samstag ist um 19 und 20.15 Uhr geöffnet. "Einmal Pluto und zurück" wird auch an Karfreitag um 13.15 Uhr gezeigt.

Den Spielplan und weitere Termine gibt es im Internet unter www.planetarium-laupheim.de

Blick in die Kunstkammer

Stuttgart. Im Fokus der Kunstpause des Landesmuseums steht am 9. April ein Pokalpaar des Nürnberger Goldschmieds Hans Petzold aus dem späten 16. Jahrhundert. Die beiden Turboschneckenpokale sind Prunkstücke aus der Kunstkammer. In ihnen verwahrten die württembergischen Herzöge Schätze aus unterschiedlichen Materialien. Solche prunkvollen Tafelgeschirre waren Bestandteil bei höfischen Festen. Sie zeigten den Reichtum der Fürsten.

Treffpunkt ist um 12.30 Uhr im Vortragssaal im Alten Schloss.

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