LOHNENSWERTES IN DER NACHBARSCHAFT

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Hochzeittrends auf der Messe

Schwäbisch Gmünd. Zum 15. Mal findet die Gmünder Hochzeitsmesse "Hochzeit & Feste feiern" statt. Im Congress Centrum Stadtgarten präsentieren am 25. und 26. Januar über 50 Aussteller auf mehr als 2 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die neuesten Trends rund ums Heiraten vor und zeigen Besuchern zudem, wie sich besondere Anlässe feiern lassen. Der Veranstalter verspricht Ideen innovativer und kreativer Dienstleister sowie des Fachhandels. Angekündigt sind ebenso Künstler und Musiker, Festlocations, Gastronomen, Mode und Accessoires, Dekorationen und Floristik, Fotografen und Filmer, Juweliere und Goldschmiede, Hair-Stylisten und Kosmetikberatung, Wellness- und Beauty-Angebote sowie Licht- und Ton-Fachleute.

Geöffnet ist die Messe im Congress Centrum Stadtgarten am Samstag, 25. Januar, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, 26. Januar, von 10-18 Uhr.

Wie Künstler Technik sehen

Heidenheim. Noch eineinhalb Wochen lang ist die Sammlung von Hans Peter Schiffer, Ingenieur und ehemaliger Geschäftsführer eines Technologieunternehmens, im Kunstmuseum Heidenheim zu sehen. "Käfer, Crash und Capri-Batterie. Wie Künstler Technik sehen" ist Titel der Ausstellung, die bis zum 26. Januar präsentiert wird. Es geht um die Technik, die die moderne Zeit bis zur Gegenwart prägt und durch Kunst widergespiegelt wird. Etwa 100 Kunstwerke werden im Kunstmuseum gezeigt, angefangen bei Fotografien über Grafiken und Zeichnungen bis hin zu Objektkunst und zu kinetischen Installationen. Die Ausstellung im Kunstmuseum Heidenheim, Marienstraße 4, ist Dienstag, Donnerstag, Freitag von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr sowie Mittwoch von 10 bis 12 und von 14 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Mehr zur Ausstellung ist im Internet nachzulesen unter: www.kunstmuseum-heidenheim.de

Geheimnisvolle Mächte

Esslingen. Am Freitag, 24. Januar, stehen Teilnehmer der Geisterführung ab 20 Uhr "Im Banne geheimnisvoller Mächte". Die Veranstalter kündigen auf ihrer Homepage einen Hauch des Todes an, der durch die dunklen Gassen der Altstadt wehe, vorbei an Häusern und Plätzen, die viele Geheimnisse bergen würden. "Die Erlebnisführungen folgen den blutigen Spuren von Opfern, Tätern und Vollstreckern, erzählen vom Aberglauben und Hexenwahn, von frommen und wilden Menschen, von Schattenwesen und bösen Buben." Szenische Darstellungen machen die Tour lebendig und lassen so manches gruselige Detail der Geschichte wieder an die Oberfläche kommen. Veranstaltungsort der Führung ist die Sektkellerei Kessler, Marktplatz 21-23, Veranstalter ist das Kultur-Konsulting. Die nächste Geistertour steht am 7. Februar auf dem Programm, der Titel: "Mords Geschichten für starke Nerven".

Für die Führungen ist eine Anmeldung notwendig, Telefon: (0711) 3 46 09 99, Fax (0711) 34 60 993 oder per E-Mail: schaible@kreativplus.com

Orient im Kleinformat

Roggenburg. Das Spektrum bei der Roggenburger Krippenausstellung ist groß: Es reicht von der einfachen Faltpapierkrippe bis hin zu wertvollen Orientkrippen mit handgeschnitzten oder aus Ton geformten Figuren. Zum Beispiel hat sich Karl Ewald aus Jettingen-Scheppach auf orientalische Krippen spezialisiert. Seine Großkrippe mit kunstvollen Tonfiguren ist in der Ausstellung in einem eigenen Raum zu sehen. Vor vier Jahren war er ins Heilige Land gereist. Seither versuche er, die karge Landschaft mit viel Sand und Steinen möglichst naturgetreu nachzustellen. Die " Krippenausstellung mit Klosterarbeiten" kann noch bis zum 2. Februar im Haus für Kunst und Kultur des Klosters angeschaut werden.

Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Samstag von 14 bis 17 Uhr. Sonn- tags spielen um 14 Uhr Stubenmusikanten. Es ist dann von 10.30 bis 17 Uhr geöffnet.

Thementag zum Inka-Reich

Stuttgart. Das Linden-Museum zeigt bis 16. März die Ausstellung "INKA - Könige der Anden". Die große Landesausstellung ist europaweit die erste Schau zur Kultur der Inka und wird in Kooperation mit dem Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim präsentiert. Das Imperium der Inka war das größte indigene Reich, das jemals auf amerikanischem Boden erschaffen wurde. Mit Cusco in Peru als Machtzentrum erstreckte es sich über annähernd 5000 Kilometer entlang der Anden von Kolumbien bis nach Chile. Zusätzlich zur informativen Ausstellung wird am Sonntag, 19. Januar, im Wannersaal des Linden-Museums der erste Traum- und Abenteuer-Thementag veranstaltet. Es wird sich dabei alles um Südamerika drehen: Von 9 bis 13 Uhr hält National-Geografic-Fotograf Dieter Schonlau ein Seminar zur Natur- und Makrofotografie, um 13.30 Uhr begibt er sich in seiner Live-Reportage "Regenwald" auf die Fährte des Jaguars. Um 16.30 Uhr ist David Lohmüller in seinem Vortrag unterwegs - auf der "Pan Americana - Ein Roadtrip ans Ende der Welt". Um 19.30 Uhr präsentiert Südamerika-Kenner Heiko Beyer seinen neuen Vortrag über Argentinien. Der Titel: "Abenteuer zwischen Tropen und Eis".

Zusätzliche Information gibt es im Internet unter www.lindenmuseum.de

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