Lobbyarbeit angedroht

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Die Würfel sind noch nicht gefallen: Zell und Hattenhofen sind weiterhin im Rennen um einen oder zwei Grüngutplätze des Landkreises. Beide hoffen, dass sie so ihre bisherigen Kompostplätze in neuer Form erhalten können. Hattenhofen müsste nur den Platz stellen, Zell winkt mit einer Beteiligung am Entwässerungssystem. Der Zeller Bürgermeister Werner Link berichtete im Gemeinderat, dass Eberhard Stähle vom Abfallwirtschaftsamt des Kreises nach wie vor den Standort Hattenhofen bevorzuge. Entscheiden muss aber der Umwelt- und Verkehrsausschuss des Kreistags, und darin sehen die Bürgermeister ihre Chance. Sie hätten Stähle angedroht, "dass wir bei den neuen UVA-Mitgliedern massiv Lobbyarbeit betreiben", so Link. Er und sein Kollege Jochen Reutter werben dafür, dass beide Grüngutplätze verschiedene Räume abdecken könnten.

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