Linke enttäuscht von der Stadt

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"Mit Bedauern" hat der Kreisverband der Linken gestern darauf reagiert, "dass die anderen demokratischen Parteien und Wählergemeinschaften in ihrer Mehrheit sowie Oberbürgermeister Guido Till nicht bereit sind, dem Vorschlag der Linken im Göppinger Gemeinderat zu folgen und über die faschistischen Umtriebe in Stadt und Landkreis in einer ,Aktuellen Stunde zu reden". Die Linke hatte eine solche "Aktuelle Stunde" gefordert, nachdem Neonazis den Neujahrsempfang der Linkspartei in der Göppinger Innenstadt gestört hatten.

Für den Göppinger Linke-Stadtrat Christian Stähle ist "das Schweigen ein verheerendes Zeichen". Ausdrücklich distanziert sich die Linke von linken Parteien oder Splittergruppen, die nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Die Linke beansprucht für sich das "demokratische Alleinstellungsmerkmal als sozialistische Partei".

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