KOMMENTAR Freilichtspiele: Es bleibt bei blauem Auge

Nein, Wetterglück hatten die Veranstalter im Schurwald dieser Tage wahrlich nicht. War das Pech der Zachersmühler beim Open-Air-Kino in den Vorjahren schon sprichwörtlich, hat es nun auch die Freilichtspiele Adelberg erwischt.

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Gleich zwei Mal wurde man vom Regen überrascht, die anderen Termine wurden gleich vorsorglich in die Göppinger Stadthalle verlegt. Ein Ergebnis von gut 2200 Besuchern ist sicher nicht zufrieden stellend. Andererseits sind 550 Besucher im Schnitt angesichts der Wetterlotterie noch passabel. Es hätte schlimmer kommen können.

Nach der Absage von Hans-Ulrich Pohls Zirkus-Musical wegen des schlechten Vorverkaufs musste es Alexander Eissele mit seiner Lumberjack Bigband alleine richten - und hat mit 870 Besuchern prompt geliefert. Doch nur auf die Zugkraft der Lumberjacker und ihrer Stargäste zu setzen wäre fatal, zumal diese Konzerte nicht billig sind und das Prinzip nicht endlos wiederholbar ist. Dieses Jahr kam hinter dem Traumpaar Max Mutzke/Stefan Gwildis lange nichts und dann erst die Michael-Jackson-Show mit gut 550 verkauften Karten. Das Kindertheater, einst eine sichere Bank, blieb ebenso unterm Schnitt wie "Der Hund von Baskerville". Das ist bedenklich.

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