Ideen-Werkstatt beim Verein "Pro Ebersbach"

Der Verein "Pro Ebersbach", der seit gut einem Jahr aktiv ist, will die 15 000-Einwohner-Stadt in ein positives Licht rücken. Hierzu lud der Verein zu einem Workshop für ansässige Unternehmer ein.

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Sie wollen Ebersbach besser vermarkten: v.l. Wolfgang Dürr, Patrizia de Santo, Bürgermeister Sepp Vogler, Christoph Kunze, Oliver Laupheimer.  Foto: 

Mehr Bewegungsspaß für Kinder, eine bessere Einbindung des Kauffmann-Areals oder der Hinweis, die Teilorte nicht zu vergessen - diese und mehr Themen wurden auf dem Workshop des Vereins "Pro Ebersbach" erarbeitet und diskutiert. Wolfgang Dürr, der für das Ressort Finanzen im Vorstand des Vereins tätig ist, stellte positiv überrascht fest: "Ich sehe viele neue Gesichter." Bislang zählt der Verein etwa 100 Mitglieder.

Einleitend sprach der Ebersbacher Bürgermeister Sepp Vogler ein Grußwort und tauchte punktuell in die Historie des Vereins ein. Er selbst war ein Jahr lang Vorsitzender des Vereins, der aus einer Fusion von Stadtmarketing Ebersbach und Handels- und Gewerbeverein hervorgeht. "Die Startphase war einen aufregende Zeit", sagte Vogler. Strukturen mussten mit Leben gefüllt werden, Aufgaben verteilt werden, um schnell handlungsfähig - vor allem im Hinblick auf die Eröffnung des Kauffmann-Areals - zu werden. Bei der Arbeit am "Adventszauber" sei ein völlig neues Konzept auf die Beine gestellt worden, das auf gute Resonanz gestoßen sei, berichtete der Rathauschef. Er hob die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der Stadt mit dem Verein "Pro Ebersbach" hervor: "Wir haben gemeinsame Ziele." Hierzu zähle in erster Linie die Attraktivität der Lebens- und Wohnqualität der Stadt.

Der Ebersbacher Unternehmer und stellvertretende Vorsitzende von "Pro Ebersbach", Christoph Kunze, erläuterte die Organisationsstruktur des Vereins. In Bälde sei der Arbeitskreis Kommunikation noch zu besetzen, sowie der Vorstandsposten. Der Wirtschaftsförderer der Stadt, Oliver Laupheimer, betonte wie wichtig der informelle Austausch mit den Unternehmen am Standort Ebersbach sei. Laupheimer möchte wissen "Wie ticken die Ebersbacher ?", um im Informationsaustausch zwischen Stadt und Verein kompetent agieren zu können. Etwa beim Thema "Welcher Branchenmix passt zur Stadt?" oder im Hinblick auf die geplante "Online-Azubi-Börse". Der Wirtschaftsförderer betonte den "Erfolgsfaktor Mensch": "Das Standortmarketing würde nicht funktionieren ohne die Ehrenamtlichen." Patrizia de Santo, die für den Arbeitskreis Wirtschaft, verantwortlich ist, forderte das Publikum auf, Anregungen und Ideen festzuhalten und zu kommunizieren. Man freue sich über neue Impulse und neue Gesichter.

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