Geldgeber gefunden

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Das Projekt schien als nicht realisierbar schon fast zu den Akten gelegt, jetzt erhält die Idee des Gesundheitsparks Albtrauf wieder neuen Schwung. Ein Geldgeber, der bei der Vermarktung der Angebote helfen soll, ist gefunden. Nach dem Ausstieg des Landkreises Esslingen war das Projekt für einen Gesundheitspark Albtrauf auf Eis gelegt worden. Nachdem sich herausstellte, dass die an dem Projekt interessierten Firmen nicht in der Lage sind, die notwendigen Geldmittel allein aufzubringen und mögliche Zuschüsse des Bundes nicht flossen, hatte kaum jemand noch Hoffnung für das von Wirtschaftsförderer Reiner Lohse einst angezettelte und später von der Geislinger Hochschule weiter verfolgte Vorhaben. Der Gesundheitspark Albtrauf sollte die unterschiedlichsten Gesundheitsleistungen von der Krebsnachsorge über Adipositas bis hin zu Herz-Kreislauf-Behandlungen und Burn-out anbieten und zielte auf Patienten ab, die für ihre Gesundheit im Urlaub etwas tun wollen. Mit im Boot des Gesundheitsparks sitzen der Landkreis, Kommunen, Kliniken, Heilbäder, Industrie- und Handelskammer, Freizeiteinrichtungen und Hotellerie und Gastronomie.

Das Paket "Gesundheitspark Albtrauf" soll vor allem im Internet präsentiert werden. Neben der Absicht, mit einem solchen Angebot den Tourismus zu fördern, soll zugleich das Profil des Landkreises als "Gesundheitskreis" geschärft werden. Nicht ohne Grund, arbeiten im Gesundheitsbereich im Landkreis doch gut 15 000 Menschen. Zudem gibt es im Kreis auch zahlreiche Gesundheitseinrichtungen von überörtlicher Bedeutung, darüber hinaus tragen Gesundheitsforen sowie Gesundheitsmessen dazu bei, das Thema in den Blickpunkt des Interesses zu rücken.

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