GAST BEIM SCHULFORUM: Autolackierer im Aufsichtsrat

Mit seiner Forderung nach einer 34-Stunden-Woche für Europa geriet Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück erst in den vergangenen Tagen in die Schlagzeilen.

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Uwe Hück vertritt Arbeitnehmer-Interessen bei Porsche.

Uwe Hück, 1962 in Stuttgart geboren, wuchs in einem Kinderheim auf. Er erlernte den Beruf des Autolackierers und wurde im Thaiboxen zweifacher Europameister. 1985 begann er als gelernter Lackierer bei der Porsche AG. Seit 1990 ist Hück dort Mitglied des Betriebsrates. Er qualifizierte sich über Arbeits-, Tarif- und Sozialrecht und wurde 1997 Betriebsratsvorsitzender der Standorte Zuffenhausen/Ludwigsburg.

Seit 2002 ist er Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Porsche AG, seit 2003 Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, 2008 wurde er stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Porsche Automobil Holding SE. Seit 1998 ist Hück Mitglied im Aufsichtsrat. 2007 wurde er stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche Automobil Holding SE, seit 2010 ist er stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG.

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