Fernsehsender "Filstalwelle" startet Pilotprojekt mit Auszubildenden

Der Fernsehsender "Filstalwelle" startet sein Pilotprojekt Azubi@Work im Filstal. Mit einem Imagefilm möchte sich die Stadt Göppingen als interessanter und moderner Ausbildungsbetrieb präsentieren.

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Die Auszubildenden der Göppinger Stadtverwaltung wollen in einem Film am Image ihres Ausbildungsbetriebs feilen.  Foto: 

Die Darsteller für das Pilotprojekt Azubi@Work der Göppinger "Filstalwelle" wurden laut einer Pressemitteilung schnell gefunden: die jetzigen Azubis der Göppinger Stadtverwaltung. Als erster Ausbildungsbetrieb im Landkreis Göppingen hat die Stadt Göppingen jetzt den Startschuss für das Projekt Azubi@Work gegeben. Im Rahmen eines Azubiworkshops entsteht unter diesem Titel zusammen mit dem Fernsehsender "Filstalwelle" und der "United Media TV- & Film Produktion" ein professionell produzierter Imagefilm.

In einem moderierten Workshop unter der Leitung von Ulf Nürnberger lernen die Azubis der Stadt, gute Ideen zu entwickeln, diese in ein Konzept zu gießen und ein Drehbuch auszuarbeiten. Dabei erhalten die Azubis auch Einblicke in die Arbeit mit der Kamera, Interviewführung und Schnitt. Zudem lernen die Auszubildenden auch, Grenzen zu erkennen sowie den verantwortungsvollen Umgang mit einer Aufgabe. Darüber hinaus setzen sich die Azubis auch kritisch mit Themen ihrer Ausbildung sowie der Stadtverwaltung allgemein auseinander.

"Mit Azubi@work entsteht ein Image-Video von Nachwuchskräften für Nachwuchskräfte", erklärt Workshopleiter Ulf Nürnberger. So ein Video sei frisch, ehrlich, direkt und authentisch. "Ein Video, das die jungen Menschen stolz in ihren sozialen Netzwerken präsentieren, über das sie auf Facebook, Whatsapp, YouTube und Co. reden werden", ist sich Nürnberger sicher. Insgesamt wird es in den kommenden Wochen vier Workshoptage, zwei Drehtage und eine Postproduktion zusammen mit dem Team der "Filstalwelle" geben.

Beim ersten Aufeinandertreffen ging es für 13 Azubis zunächst darum, sich gegenseitig zu beschnuppern und Ideen zu sammeln, wie man die Stadt als Arbeitgeber darstellen könnte. Hinter verschlossenen Türen und ganz ohne die Ausbildungsleiter. "Wir möchten, dass unsere Auszubildenden mit ihren Ideen, ihren Vorstellungen und ihrer Experimentierfreudigkeit den Film selbst gestalten und sind sehr gespannt, was dabei herauskommt", so Willi Schwaak, Leiter der Hauptverwaltung. Der Imagefilm soll mit dem Beginn der neuen Ausbildungsperiode im September fertig sein und dann auch veröffentlicht werden.

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