Die SAB: Waldeckhof und mehr

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Erfolgsmodell Die Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderungs gGmbH wurde 1996 gegründet, um schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose, jugendliche Arbeitslose und Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten in ein Beschäftigungsverhältnis aufzunehmen und deren Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu fördern. In den 16 Jahren ihres Bestehens konnte die SAB bislang mehr als 170 Menschen in den Arbeitsmarkt integrieren. Manchem konnte so aus der Sozial- oder Arbeitslosenhilfe geholfen werden, manche wurden nur ein Stück auf ihrem Lebensweg begleitet und dazu bewegt, entsprechende Hilfsangebote anzunehmen.

Träger Gesellschafter der SAB sind die Diakonie im evangelischen Kirchenbezirk, der katholische Dekanatsverband Göppingen-Geislingen, sowie der paritätische Wohlfahrtsverband. Geschäftsführerin ist seit Beginn Karin Woyta.

Projekte Zum Zwecke der beruflichen und sozialen Integration betreibt die SAB diverse Projekte, in denen über 80 verschiedene Arbeitsplätze angeboten werden können. Im Grünpflegebereich werden Aufträge für Firmen, Hausbesitzer oder Kommunen durchgeführt. Das Projekt Staufen AF unterhält einen Wasch- und Bügelservice. Auch kleinere Näh- und Änderungsarbeiten werden verrichtet. Hauswirtschaftliche Dienstleistungen können ebenso abgerufen werden wie ein Bewirtungsservice für Feste.

Waldeckhof Im Projekt Waldeckhof werden im Rahmen eines landwirtschaftlichen Biolandbetriebes besonders benachteiligten Menschen, darunter auch schwerbehinderten Personen Arbeitsplätze angeboten. Der Waldeckhof betreibt vor allem Schafzucht und die Vermarktung von Schafsmilchprodukten. Dafür wurde eine Molkerei aufgebaut. Über den hofeigenen Laden werden alle eigene Produkte, wie auch zugekaufte Produkte vermarktet. Die Staufen-Agentur vermittelt die Beschäftigten des Unternehmens in Arbeit.

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