Detektive entlarven Täuschungen

Seit Kurzem bietet die Kunstvermittlung der Kunsthalle Göppingen zu jeder Ausstellung Abende für Menschen mit und ohne Behinderung an. Beim nächsten Mal sind die Teilnehmer als Detektive gefordert.

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"Gemeinsam kann die Gruppe bei dem Angebot Kunst integrativ! miteinander und voneinander hören, staunen, sehen und lauschen, was der andere sieht und fühlt." So heißt es in einer Pressemitteilung der Kunsthalle Göppingen.

Bei dem neuen Angebot wird die jeweils aktuelle Schau der Kunsthalle besucht. Insgesamt sind dort mindestens vier Ausstellungen verschiedener Künstler zu sehen. Danach entstehen im Atelier der Kunstvermittlung eigene Werke. Es wird gemalt, gedruckt, gebaut und geklebt. Das Gesehene und Erlebte kann so auf eigene Art und Weise praktisch umgesetzt werden.

Das Angebot "Kunst Integrativ!" findet immer donnerstags von 18 bis 20 Uhr statt. Der nächste Termin ist am 15. März. Das Thema des Abends lautet dann: Museumsdetektive in der Ausstellung von Tom Früchtl.

In der Ausstellung "Tom Früchtl. Not unreal" geht es um die Augentäuschung in der Kunst. Viele Künstler sind große Meister in der Kunst der Augentäuschung, und kaum jemand kenn sich besser aus, wenn es darum geht, unserer Wahrnehmung die fantastischsten Streiche zu spielen. Dementsprechend müssen die Teilnehmer wie Detektive ganz genau hinschauen und können dabei so manche Überraschung erleben. Danach werden sie im Atelier selbst kreativ.

Um Anmeldungen bis Mittwoch wird gebeten, und zwar bei Lena Heel unter Telefon: (07161) 650-795 oder unter kunstvermittlung@kunsthalle-goeppingen.de.

Info "Kunst integrativ!" ist eine

Kooperation der Kunsthalle Göppingen mit dem Verein "Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen für Inklusion im Landkreis Göppingen" und der Stiftung Haus Lindenhof.

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