Das wechselhafte Schicksal einer Pferderasse

|

Geburtsstunde einer Pferderasse: 1856 wird in Tori bei Pärnu ein Gestüt für Pferde gegründet wurde, die sowohl im leichten Zug als auch unter dem Reiter eine gute Figur machen und dem harten Klima Estlands angepasst sind.

Viele Jungpferde werden zwischen 1890 und 1914 an die Kavallerie des Zaren verkauft.

Um die Alt-Toris fit für die Landwirtschaft zu machen, werden sie ab 1930 mit Bretonen gekreuzt.

Um Inzucht zu verhindern, bringen 1970 ähnlich gebauten Alt-Hannoveraner Hengste frisches Blut hinein.

Nach 1990 schwindet das Interesse an der Zucht dramatisch.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Zwei Zeugen melden sich nach Schüssen auf Züge

Die kriminal­technische Untersuchung der beschossenen Züge läuft. Nach ersten Erkenntnissen stammen zwei zunächst für Geschoss­spuren gehaltene Schäden am Güterzug nicht von dem Vorfall am Donnerstag. weiter lesen