Bilder zum Thema Leben und Tod in der Stadtkirche

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Leben und Tod, Anfang und Ende - dies hat Künstler aller Zeiten beschäftigt. 20 Kunstschaffende aus dem ganzen Landkreis zeigen von heute an in der Göppinger Stadtkirche, wie sie sich in Bildern und Skulpturen mit diesem Thema auseinander gesetzt haben.

Kinder malen oft, verarbeiten ihre Erlebnisse in der Kunst - wie auch Künstler. Das brachte Gabriele Ulmer, Leiterin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser, auf den Gedanken, beide zusammen zu bringen. Das Ergebnis ist bis zum 16. Februar in der Göppinger Stadtkirche zu sehen. Bewusst war als Ort die Göppinger Vesperkirche in der Stadtkirche gewählt worden. "Hospiz und Vesperkirche - beides sind Grenzerfahrungen", betont Gabriele Ulmer.

Bis zum Ende der Vesperkirche wird täglich von 11.30 bis 14 Uhr jeweils ein Kunstwerk der Teilnehmer in der Stadtkirche Göppingen ausgestellt sein. Und eigens für die Ausstellung haben alle Künstler zwei Werke geschaffen, die für jeweils 25 Euro zugunsten des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser verkauft werden.

Vernissage ist heute ab 19 Uhr in der Stadtkirche. Nach der Begrüßung durch Ferdinand Graf Degenfeld, den ehrenamtlichen Leiter des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser wird Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch ein Grußwort sprechen. Margit Haas führt in die Ausstellung ein.

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