Ausflugstipp: Alle Länder spielen mit

Zum neunten Male läuft vom 4. bis 13. Juli das Internationale Donaufest am Ulmer und Neu-Ulmer Ufer und drumherum - mit einigen Neuerungen. Der Markt präsentiert sich frisch, Besucher werden eingebunden.

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Alte Tracht und moderne Technik - keine Gegensätze, sondern ganz normal beim Donaufest in Ulm und Neu-Ulm.  Foto: 

Dem Ulmer Bürgermeister Gunter Czisch wäre es ganz recht, wenn Jogis Jungs nur Gruppenzweiter bei der Fußball-WM in Brasilien würden. Dann müssten sie ein mögliches Viertelfinale nicht am 4. Juli spielen. Just zu dieser Zeit wird nämlich das Internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm mit einem Rundgang über den Markt eröffnet. Und da gibt es viel Neues zu sehen.

Herzstück ist der Markt der Donauländer mit 70 Kunsthandwerkern aus neun Donauländern. Für den Markt gibt es eine interaktive Karte mit Standort und Angebot aller Händler - übers Internet (www.donaubuero.de) und in gedruckter Form. In eigenen Zelten werden auf dem Markt Themen präsentiert - Natur, Kultur und Geschichte, Tourismus und Netzwerke.

Zusätzlich wird auf dem Markt ein traditionelles Fischerboot aus dem Donaudelta gebaut ("Locta"), das später auf Jungfernfahrt geht. Die Neu-Ulmer Uferseite gewinnt mit breitem Angebot für Kinder und Familien. Die Sonntage widmen sich spielerisch den Themen Wasser und Natur.

Insgesamt 48 Konzerte gehen beim Donaufest über die Bühnen und 20 Veranstaltungen gibt es zu Politik und Gesellschaft.

Im Fokus steht dieses Jahr wegen der politischen Situation das Donauland Ukraine. Es hat sich zum Schwerpunkt im Literaturbereich des Donaufests 2014 entwickelt. Am 5. Juli ist das Galakonzert zum Donaufest angesagt. Info Der Markt ist am 4. Juli von 17 bis 24 Uhr, am 5. und 6. Juli von 11 bis 24 Uhr, vom 7. bis 10. Juli jeweils von 11 bis 23 Uhr und am 11. sowie 12. Juli von 11 bis 24 Uhr geöffnet. Am 13. Juli von 11 bis 18 Uhr. Mehr dazu im Internet unter www.donaubuero.de.

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