AUS DER HEIMISCHEN WIRTSCHAFT vom 4. Februar

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Kursana Domizil

Donzdorf - Das "Nachtcafé", das das Kursana Domizil seit neuestem einmal monatlich von 19 bis 22 Uhr anbietet, fand bei den Senioren regen Zuspruch. "Ziel dieser geselligen Veranstaltung ist es, dass sich die Bewohner der verschiedenen Wohnbereiche besser kennenlernen. Und dass auch die Senioren, die es nicht so früh auf ihre Zimmer zieht, Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein haben", sagte Kursana-Direktor Roland Penzenstadler. Ein Konzept, das bei der Premiere auch zahlreiche Bewohner in das Besprechungszimmer im Erdgeschoss lockte, so eine Mitteilung. In gemütlichem Ambiente zu volkstümlichen Klängen vom CD-Spieler wurde erstmal eine Runde "Ich packe einen Koffer" gespielt. "Das ging ganz prima", so eine Mitarbeiterin. Natürlich wurde auch "geratscht" und die Erinnerungen an so manchen vergnüglichen Abend oder an die Kindheit sprudelten nur so.

SE-Elektronik

Göppingen - Jedes Jahr unterstützt SE-Elektronic eine soziale Organisation oder Einrichtungen in der Region. Dieses Mal geht der Spendenbetrag an die Christiane Eichenhofer Stiftung in Verbindung mit der Tour Ginkgo 2012. "Uns ist es wichtig, dass das Geld bei der Institution ankommt, an die wir es spenden," so Geschäftsführer Lippert. Aber das soll es nicht gewesen sein. Im Rahmen der Jubiläumstour ist SE-Elektronic Sponsor-Partner der Tour Ginkgo, die vom 5. bis 7. Juli stattfindet. Die Tour wird auch Halt in Göppingen machen. Der Hauptbegünstigte der Tour Ginkgo Christiane Eichenhofer-Stiftung wird im Jahr 2012 das Olgahospital in Stuttgart sein. Jahr für Jahr radeln Freiwillige - darunter zahlreiche Prominente -- drei Tage durch Süddeutschland und machen auf die Bedürfnisse von schwerkranken Kindern und deren Eltern aufmerksam. SE-Elektronic ist seit der Gründung 1983 stetig gewachsen und beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiter, davon ist ein Drittel in der Entwicklung tätig. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt hardwaretechnische Komponenten der Gebäudeautomation sowie die dazugehörige Softwaretools, ausschließlich in Göppingen.

Town & Country Haus

Bad Ditzenbach - Der Massivhausanbieter Town & Country Haus hat im Geschäftsjahr 2011 sein Rekordergebnis aus dem Vorjahr wiederholt. Der Gruppenumsatz stieg auf 442 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,3 Prozent. Im Geschäftsjahr 2011 wurden 2706 Häuser verkauft. "Für das Unternehmen bot das Jahr 2011 ein sehr gutes Umfeld", begründet Town-&-Country-Partner Hans-Dieter Schmidt aus Gosbach die Wiederholung des Rekordergebnisses aus dem Vorjahr. Die Folgen der Finanzkrise sowie die sich ausweitende Staatsschuldenkrise in Europa hätten zu einer beinahe dramatisch wachsenden Verunsicherung der Menschen geführt. Deshalb sei die Nachfrage nach sicheren bzw. soliden Vermögenswerten spürbar gestiegen.

Zeller und Gmelin

Eislingen. Nach neunmonatiger Bauzeit hat Zeller und Gmelin mit einer großen Feier das neue Hochregallager in Eislingen eingeweiht. Das neue Lager hat eine beachtliche Größe. Mit einer Gesamthöhe von 19 Metern und einem Volumen von 26 984 Kubikmetern übertrifft dieses Gebäude alle bisherigen Bauwerke auf dem Gelände von ZG. Im Frühjahr 2011 wurde im mittleren Bereich des Betriebsgeländes mit dem Bau gestartet. Dieses neue Gebäude ist als reines Hochregallager konzipiert und bietet in der Endausbaustufe den dringend benötigten Platz für Produkte auf Euro-Paletten. Es kommen dort lediglich ganze Paletten mit Rohstoffen oder Fertigwaren zur Ein- und Auslagerung. Vorzugsweise sollen von dort aus komplette Lastwagen oder fürs Ausland bestimmte Container beladen werden. Dazu findet man an der Ostseite des Gebäudes vier Ladedocks, wie in einer Spedition vorgesehen. Die Gesamtfläche des Hochregallagers beträgt im ersten Bauabschnitt etwa 1400 Quadratmeter. Die Gebäudehülle wurde so konstruiert, dass - falls notwendig - in einigen Jahren das Gebäude in Richtung Süden zur Bahnlinie nochmals um etwa 1100 Quadratmeter erweitert werden kann. Weiterhin können im mittelfristig vorgesehenen Endausbau etwa 5800 Quadratmeter überbaut werden. Auch bei diesem Neubau hat das Unternehmen Umweltaspekte berücksichtigt. Die Beheizung erfolgt über Wärmepumpen, die als Energiequelle das Kühlwasser der Südöl Mineralölraffinerie nutzen. Genutzt wird auch die Abwärme der Kompressoren für die Drucklufterzeugung. Ende Februar wird das neue Hochregallager in Betrieb genommen.

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