AUS DER HEIMISCHEN WIRTSCHAFT vom 25. Februar

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Sozialstation Mittleres Filstal

Eislingen - Die Ökumenische Sozialstation Mittleres Filstal bietet in Kooperation mit der Sindelfinger Stiftung "Innovation und Pflege" eine neue 24-Stunden-Pflege an unter der Prämisse "Ambulant statt stationär". Kernstück der Zusammenarbeit ist eine persönliche 24-Stunden-Betreuung im Haus des Patienten. "Ein zeitliches Limit bei der Pflege besteht dadurch nicht mehr, wir sind rund um die Uhr für die Patienten da. Wir sind der lokale Ansprechpartner für die Patienten und deren Angehörige, die Mitarbeiter der Stiftung "Innovation und Pflege" erbringen die Leistungen der 24-Stunden-Pflege entsprechend unserer strengen Qualitätsvorgaben", erklärt Alexander Schöck, Geschäftsführer der Ökumenischen Sozialstation Mittleres Filstal. Bei ihrer Gründung 2004 hat die Stiftung ein neues Betreuungskonzept erarbeitet: Nach dem Vorbild einer SOS-Kinderdorf-Mutter lebt das Pflegepersonal mit dem Pflegebedürftigen unter einem Dach und betreut ihn rund um die Uhr. Zwei professionelle Pflegerinnen teilen sich eine Stelle und wechseln sich im 14-tägigen Schichtwechsel ab. Menschen, die nur tagsüber Pflege benötigen, können auf zehn oder fünf Stunden Betreuungszeit in einem Zeitfenster von 7 bis 21 Uhr zurückgreifen.

Firma Rollmann

Göppingen. Die Rollmann GmbH in Göppingen-Holzheim ist mit dem Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" ausgezeichnet worden. Das Zertifikat für das Fachgeschäft für Orthopädie, Schuhtechnik, Schuh und Sport wurde im Beisein des Göppinger Oberbürgermeisters Guido Till und Gisela Flaig, Geschäftsführerin des Marketingvereins "Göppinger City" durch Christoph Wufka, Referent der Geschäftsführung des Handelsverbands Baden-Württemberg, überreicht. "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung", sagte Klaus Rollmann. OB Till betonte: "Für die Stadt ist es wichtig, dass sich alle Einwohner aktiv am Leben beteiligen können". Die Firma Rollmann übernehme hier eine besondere Verantwortung. Der Handelsverband legt Wert darauf, dass "Generationenfreundliches Einkaufen" nicht nur die Zielgruppe der Senioren umfasst. Das Qualitätszeichen zeichnet Geschäfte aus, die den Einkauf für Menschen aller Altersgruppen und für Menschen mit Handicap so angenehm und barrierearm wie möglich gestalten. Um das Qualitätszeichen zu erhalten, werden insgesamt 58 Kriterien überprüft, von denen 18 Hauptkriterien in jedem Fall positiv beschieden werden müssen. Zusätzlich ist eine Quote von mindestens 80 Prozent der möglichen Punkte notwendig. Die Firma Rollmann bestand die Prüfung durch den Tester Christoph Wufka vom Handelsverband mit der Note "Sehr gut".

WTV Telefonbuchverlag

Göppingen. Am Montag, 27. Februar, erscheinen die neuen Ausgaben von "Das Örtliche" für Göppingen und Umgebung sowie die "Gelbe Seiten" regional für Göppingen, Geislingen und Umgebung. In "Das Örtliche" sind die Telefonkunden der Region in namensalphabetischer Reihenfolge enthalten. Der WTV Württemberger Telefonbuch Verlag, mit Sitz in Stuttgart, erstellt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom Medien GmbH (DeTeMedien) die Telefonbücher.

Autohaus Ratzel

Zell u.A - Seit vielen Jahren ist der DRK-Kreisverband Göppingen eng verbunden mit dem Autohaus Ratzel. Zahlreiche Fahrzeuge, die das Rote Kreuz einsetzt, stammen aus Zell unterm Aichelberg. Ob Einsatz- und Mannschaftstransportfahrzeuge für die ehrenamtlichen DRK-Mitarbeiter oder Dienstwagen für die Mobilen Sozialen Dienste und den ambulanten Pflegedienst - viele Fahrzeuge, die der DRK-Kreisverband Göppingen betreibt, haben ihren Weg einmal über das Zeller Autohaus genommen. Frieder Ratzel Senior und Junior stellen mit Fahrzeuge zu günstigen Sonderkonditionen bereit und unterstützen die Hilfsorganisation mit Spenden. Der persönliche Kontakt zum Roten Kreuz sei hervorragend. Das bestätigen auch der DRK-Kreisvorsitzende Peter Hofelich und der Kreisgeschäftsführer Alexander Sparhuber. Zuletzt sah man sich bei der Übergabe der vier neuen VW Polos, die von dem im August 2011 gegründeten ambulanten Pflegedienst eingesetzt werden. Geschäftsführer Frieder Ratzel Junior und Betriebsleiter Reiner Pfefferle übergaben die Fahrzeuge.

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