AUS DER HEIMISCHEN WIRTSCHAFT vom 14. April

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Bereichsleiter Vertrieb Jochen Gonser (M.) und sein Team am Wackler-Stand.

Carl Stahl

Süßen - . Das Unternehmen Carl Stahl greift dem sportlichen Nachwuchs in Süßen unter die Arme. Der Hersteller von Seilen und anderen Hebevorrichtungen hat dem VfR zwei Tore gekauft. Die Spenden will der Verein das erste Mal am heutigen Samstag bei einem neuen Rasenturnier aufstellen. Der Wettkampf für junge Kicker aus der Region trägt den Namen des Geldgebers: Carl Stahl Junior Cup. Die Mitglieder des VfR können mit weiterer Hilfe rechnen. "Wir sehen unsere Unterstützung auch als Hilfe zur Selbsthilfe des Vereins", sagt der Geschäftsführer Andreas Urbez. Das Unternehmen könne sich vorstellen, Material für das Clubhaus oder Gelände beizusteuern - sofern es an Dingen für die Unterkunft und Anlage hapern sollte. Neben dem Junior Cup soll das Fußball-Camp im Sommer den Namen Carl Stahl tragen. "Der VfR Süßen freut sich, dass wir als Verein und insbesondere unsere Fußballjugendabteilung vom sozialen Engagement des Unternehmens Carl Stahl profitieren dürfen", sagt der Vereinsvorsitzende Christian Hocke.

Wackler

Göppingen. Auf der Fachmesse "Logimat" hat auch das Göppinger Speditionsunternehmen Wackler ausgestellt, dieses Jahr mit verändertem Erscheinungsbild. Neue Bildsprache, ein offen gestalteter Messestand von 30 Quadratmetern und acht Mitarbeiter auf der Fläche - Wackler investierte im Jubiläumsjahr nicht nur in Manpower. Mit 650 Angestellten setzt der Experte für Transportlösungen 120 Millionen Euro jährlich um. Schlüssel des Erfolgs: Wackler ist "CargoLine"-Partner, wo 45 Mittelständler ein international flächendeckendes Transportnetz abbilden. Anfragen gab es auf dem Messestand mit Lounge-Bereich und Bistrotheken vor allem hinsichtlich logistischer Dienstleistungen. Service wie Lagern, Umverpacken, Prüfen, Etikettieren und Kommissionieren ergänzt längst das klassische Speditionsgeschäft. Schon heute machen die Logistik-Profis mehr als zehn Prozent ihres Umsatzes damit. Mit der offenen Standgestaltung kommuniziert das schwäbische Unternehmen mit Dependance in Dresden seine Gesprächsbereitschaft bei erklärungsintensiven Produkten.

Stama

Schlierbach. Beim Open House präsentierte die Stama Maschinenfabrik in Schlierbach innovative Fertigungslösungen. Über 250 Fachbesuchern wurde der neueste Stand der Technik anhand von kundenspezifischen Lösungen präsentiert. Der Fokus der Präsentationen war ausgerichtet auf die Einsparung von Produktionsfläche und Energieressourcen, wobei die gesamte Prozesskette betrachtet wurde. Detaillierte Informationen aus den Bereichen der Werkzeug- und Spannmitteltechnologie sowie der CAD/CAM-Software konnte man direkt bei den acht Partnerfirmen bekommen. "Die Philosophie, die wir mit unserer Veranstaltung verfolgen, ist Klasse statt Masse. Die Teilnehmerzahl halten wir in einem Rahmen, der es uns erlaubt, ausführliche Gespräche mit unseren Kunden und Interessenten zu führen. Das ist fruchtbar für beide Seiten und fördert innovative Entwicklungen", so Dr. Achim Feinauer, Geschäftsführer von Stama. Im Kern konnten die Fachbesucher aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Lohnfertigung und anderen Branchen innovative Strategien und Fertigungslösungen kennen lernen, die aufzeigten, wie Produktionsfläche und Energieressourcen effizient einzusetzen sind und so für entscheidende Stückkosten- und damit auch Wettbewerbsvorteile sorgen.

Bäckerei Bopp

Kreis Göppingen - Anlässlich der Wiedereröffnung der neu gestalteten Filiale der Steinofenbäckerei Bopp in der Sternplatz-Passage in Geislingen wurde ein Gewinnspiel durchgeführt, an dem alle Kunden der insgesamt neun Filialen im Raum Göppingen teilnehmen konnten. Die Gewinner konnten sich nicht nur über ihre Einkaufsgutscheine freuen, sondern auch über einen Sektempfang in der Backstube in Türkheim und einer Exklusivführung mit Bäckermeister und Ernährungsberater Jörg Bopp. Der Rundgang wurde begleitet von großer Neugierde und vielen Fragen bezüglich der Herstellung der Bopp-Qualitätsbackwaren, auf die gerne eingegangen wurde.

Reha-Zentrum Brüderlin

Göppingen. Orthopädische Erkrankungen an Wirbelsäule, Knie und Hüfte standen im Mittelpunkt der Gesundheitstage im Reha-Zentrum Brüderlin. Dr. Mörk, Oberarzt an der Klinik am Eichert in der Abteilung für Chirurgie, referierte über Erkrankungen an der Lendenwirbelsäule, sowie die konservativen und operativen Möglichkeiten. Dr. Worm von der Göppinger Staufenklinik zeigte in seinem Vortrag das Spektrum der ambulanten Knieoperationen auf. Dr. Mattes, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, referierte am dritten Tag über Hüftarthrose und künstliche Hüftgelenke. Ein lebenslanges Bewegungskonzept nach einer Prothesenoperation empfahlen Mattes und Michael Brüderlin einhellig, um die Lebensdauer der Hüftersatzprothese zu verlängern. Viel Bewegung ist nämlich die beste Prothesenversicherung

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