AUS DEN VEREINEN vom 6. Februar 2014

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  • Der Turngau Staufen hat mehrere Wanderungen rund um Roßwälden angeboten. Foto: Turngau 1/4
    Der Turngau Staufen hat mehrere Wanderungen rund um Roßwälden angeboten. Foto: Turngau
  • Das Vorstandsteam der Kulturmühle Rechberghausen nach der Hauptversammlung: Sitzend: Roland Mastel, Roswitha Walenczyk, Ursula Seng und Thomas Weber. Stehend: Elke Mezger, Bruno Seng, Barbara Haug, Lilo Renz, Theresia Mastel, Erwin Kupi, Henriette Kupi und Sabine Mühleis. Foto: Kulturmühle 2/4
    Das Vorstandsteam der Kulturmühle Rechberghausen nach der Hauptversammlung: Sitzend: Roland Mastel, Roswitha Walenczyk, Ursula Seng und Thomas Weber. Stehend: Elke Mezger, Bruno Seng, Barbara Haug, Lilo Renz, Theresia Mastel, Erwin Kupi, Henriette Kupi und Sabine Mühleis. Foto: Kulturmühle
  • Der Bridge Club Göppingen hat gefeiert und sein Jahresturnier an zwei Spielabenden ausgetragen. Foto: Bridge Club 3/4
    Der Bridge Club Göppingen hat gefeiert und sein Jahresturnier an zwei Spielabenden ausgetragen. Foto: Bridge Club
  • Das Vorstandsteam der Helmut-Baumann-Stiftung. Foto: Baumann-Stiftung 4/4
    Das Vorstandsteam der Helmut-Baumann-Stiftung. Foto: Baumann-Stiftung
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Turngau Staufen

Kreis Göppingen - Über 130 Wanderfreunde aus dem ganzen Landkreis waren an die TGV-Halle in Rosswälden gekommen. Die Wanderer sahen echte und kunstvoll gestaltete Pferde, hörten Geschichten aus und über Roßwälden und erfuhren von Revierförster Christoph Reich, wie es zum Roßwälder Nußwald kam. Das TGV-Wanderteam startete Richtung Dorfstraße. Unter den Wanderern waren viele Vorstandsmitglieder von Turngauvereinen, so dass sich auf dem Weg rege Diskussionen über aktuelle Themen entwickelten. Viele Roßwälder waren einem Aufruf im Mitteilungsblatt gefolgt. Eine Gruppe von rund 20 Personen löste sich dann am Rathaus und ließ sich von Christel Mayer und Walter Zwicker vom Stammtisch Heimatkunde über den Historischen Rundweg und Geschichten aus und über Roßwälden zu informieren. Die anderen rund 100 Wanderfreunde gingen zu den Schlierbacher Seen. Mittlerweile war dort auch Revierförster Christoph Reich eingetroffen. Kurzweilig erzählte Reich über den Zustand des Waldes, den Tierbestand und die Funktion der Schlierbacher Seen. Nach kurzem Aufenthalt trennten sich die "mittlere" und die "große" Runde. Eine Gruppe machte sich dann auf den Weg zu dem Nußbaumbestand auf dem Höhenzug Richtung Schlierbach. Nach gut zweieinhalb Stunden trafen die beiden Wandergruppen wieder in der TGV-Halle ein, wo sich die erste Gruppe bereits Kaffee und Kuchen schmecken ließ. Das dortige Programm mit Bewegungsspielen der Kinderchor-Gruppe des TGV, Beiträgen der Ballschule sowie eine Vorführung der Rhythmischen Sportgymnastik-Gruppe fand großen Anklang. Nach der Auszeichnung der teilnehmerstärksten Vereinsgruppen, dieses Mal war der TV Rechberghausen die Nummer eins vor dem TV Faurndau und dem TV Börtlingen, klang der Winterwandertag aus.

Helmut-Baumann-Stiftung

Göppingen - Die Helmut-Baumann-Stiftung wurde 1988, zehn Jahre nach dem Tod des Malers Helmut Baumann, auf die Initiative von Alfred Schwab gegründet. Die Stiftung verwaltet seinen künstlerischen Nachlass und unterstützt verschiedene Kunstprojekte und Kunstpreise. Helmut Baumann, in Süßen aufgewachsen, wirkte viele Jahre als Lehrer und Künstler in Göppingen und war erster Träger des Heinrich- Schickhardt-Preises der Stadt Göppingen. Seit 2009 stand Alexander Tolnay der Helmut-Baumann-Stiftung vor. Aus beruflichen Gründen stellte er nun sein Amt zur Verfügung. Der stellvertretende Vorsitzende und Schatzmeister Werner Runschke hat Gerd Barteit, den ehemaligen Rektor der Hermann-Hesse-Realschule in Göppingen, als neues Stiftungsratsmitglied und neuen Vorstand gewonnen. Barteit hat es sich zum Ziel gesetzt, den Namen Helmut Baumann in den digitalen Medien präsent zu machen. Außerdem könnte er sich Projekte zu Helmut Baumann an den Schulen vorstellen. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Werner Runschke in seinem Amt bestätigt. Das Amt des Schatzmeisters übergab er an Matthias Bär von der Wilhelmshilfe; Schriftführerin ist Carola Eberhard vom Stadtarchiv Süßen.

Rentenbeitragszahler

Göppingen - Die erste Mitgliederversammlung des Bündnis für Rentenbeitragszahler in diesem Jahr fand jetzt in Göppingen statt. Themen des Abends waren die Veranstaltungstermine in diesem Jahr sowie ein Referat des Vorsitzenden Dieter Kutzer über die Rentenpläne der Bundesregierung. Er stellte fest, dass auf Seiten der Abgeordneten des Bundestages eine erschreckende Unkenntnis in Sache der angeblichen Wohltaten herrscht. Dies sei sehr deutlich bei der "Aktuellen Stunde" im Bundestag am 16. Januar zutage getreten. Nur wenige der Redner haben erkannt, dass die geplante Mütterrente viele Mütter, die es eigentlich bitter nötig hätten, nicht erreicht. Nicht bekannt ist allen Rednern anscheinend, dass durch den sogenannten Nachhaltigkeitsfaktor, die Mütterrente zu einer allgemeinen Rentenkürzung führt. Es sollte eigentlich erwartet werden, dass sich Mitglieder der entsprechenden Ausschüsse vor Aussagen besser informieren. Zurzeit sind etwa 13,4 Milliarden Euro nicht durch den Bundeszuschuss abgedeckt. Das bedeutet, dass allein die Mütterrente die versicherungsfremden Leistungen, die nicht durch den Bundeszuschuss abgedeckt sind, jährlich auf etwa 20 Milliarden Euro erhöht. Diese 20 Milliarden Euro werden allein durch die Rentenbeitragszahler erbracht, so der Verein. Die Problematik wurde bei den Bundestagsfraktionen wie auch der Regierung angefragt, eine Antwort hat der Verein jedoch bisher nicht erhalten. Das nächste Treffen findet am 31.März ab 19 Uhr im Restaurant Paros statt.

Apfelsaftverein

Rechberghausen - Rainer Klingler, Fachberater am Landwirtschaftsamt, demonstrierte in Rechberghausen-Oberhausen, wie alte Steuobstbäume mit vertretbarem Zeitaufwand gepflegt und somit erhalten werden können. Der erste Gesichtspunkt dabei ist die Statik eines Baumes. Weit überhängende Äste werden auf einen passenden neuen Trieb eingekürzt. Hängiges Totholz kann ohne Probleme mit einem Haken heruntergerissen werden. Durch das Entfernen von Seitenästen soll Licht und Luft in die Baumkrone gebracht werden. Das Vorgehen soll im ersten Jahr noch zurückhaltend sein. Man sollte eine heftige Reaktion (Wassertriebe) des Baumes vermeiden. Diese tritt, nach Klinglers Erfahrung, bei über 40-Jährigen Bäumen immer seltener ein. Bei der Schulung handelte es sich um den Beitrag des Apfelsaftvereins im Arbeitskreis Nachhaltigkeit, welcher von der Gemeinde Rechberghausen ins Leben gerufen wurde. Über 20 Teilnehmer informierten sich.

Kreisjägervereinigung

Kreis Göppingen - Bei der Versammlung des Hegerings V "Hohenstaufen" der Kreisjägervereinigung Göppingen in Ottenbach wurde Alfons Weber aus Ottenbach-Kitzen als Hegeringleiter und Walter Kurz aus Hohenstaufen als sein Stellvertreter für vier weitere Jahre einstimmig wiedergewählt. Außer den Wahlen stand die Novellierung des Landesjagdgesetzes und die Neuregelung des Wildschadensausgleichs im Mittelpunkt der Veranstaltung. Kreisjägermeister Kurt Mürdter machte deutlich, dass eine von Naturschützern geforderte Reglementierung der Schwarzwildbejagung mit einem Bejagungsverbot von Februar bis April kontraproduktiv sei und daher nicht Gesetzesinhalt werden dürfe. Mürdter beklagte die nicht nachvollziehbaren Abschussvorgaben der Forstverwaltung und teils unqualifizierten Forderungen des Naturschutzverbandes. Dem Bericht von Alfons Weber zufolge seien wieder neben Vorträgen über Schadensabwehr und Schwarzwildreduktion revierübergreifend mehrere Drückjagden erfolgreich veranstaltet worden. Im Jagdjahr 2006/07 seien im Kreis Göppingen noch 184 Stück, 2010/11 schon 812 und 2012/13 immerhin 1271 Stück Wildschweine erlegt worden. Im übrigen sei für den Populationsanstieg auch Ursachen wie die Umwidmung des Waldes mit Naturverjüngungen und großflächiger Maisanbau verantwortlich. Weber kritisierte manche Aussagen der Verbissgutachten des Forstes. Die heimischen Baumarten könnten sich durch Aussamen fortpflanzen, wobei es natürlich vereinzelnd zu Verbissproblemen komme. Gewisse Verbiss- und Fegeschäden, die man nicht ursächlich dem Wild anlasten dürfe, müssten toleriert werden und seien mit den Pachtpreis abgegolten. Alfons Weber sagte noch, dass im Kreis Esslingen die Fuchsstaupe festgestellt worden sei und somit der Fuchs auch weiterhin scharf bejagt werden müsse.

Chor TV Jebenhausen

Göppingen - Mit dem Lied "Jebenhausen, du mein Heimatort" eröffnete der Männerchor des TV Jebenhausen unter der Stabführung von Dirigentin Svetlana Masson seine Jahresversammlung im Vereinsheim am Baronenwald. In seinem Jahresrückblick erinnerte Albert Mühleck noch einmal an diverse Auftritte und Höhepunkte: darunter der Ausflug zu den Freunden des MGV Altenschönbach zu deren 125-jährigen Vereinsjubiläum und das offene Weihnachtskonzert im Hof der Blumhardtschule zusammen mit dem Posaunenchor, dem Kinderhaus Stiftung Wieseneck und dem Chor der Grundschule. Seinen statistischen Angaben war zu entnehmen, dass das Durchschnittsalter des Chores erneut angestiegen war, was sich naturgemäß auch im Besuch der Singstunden widerspiegelte, denn krankheitsbedingtes Fehlen ist auch ein altersspezifisches Problem. Dirigentin Svetlana Masson zeigte sich durchaus zufrieden mit den Leistungen im abgelaufenen Jahr, appellierte jedoch an jeden einzelnen Sänger, in dem Bemühen, die momentane Qualität zu halten, nicht nachzulassen. Kassierer Udo Leyrer berichtete von einer geordneten Finanzlage. Die Neuwahlen gingen zügig über die Bühne, da bereits im Vorfeld die zur Wahl stehenden Mitglieder sich bereit erklärt hatten, ihre Ämter wieder zu übernehmen. Für weitere zwei Jahre wurden in ihren Ämtern bestätigt: Karl Borau als stellvertretender Sangwart, Udo Leyrer als Kassier und Arnold Hensgens als Vizedirigent. Das Amt des verstorbenen Schriftführers Cornel Sofican übernimmt zunächst für ein Jahr Notenwart Norbert Aupperle, als Wirtschaftsführer fungiert weiterhin Tobias Bühler. Für die Pressearbeit ist weiterhin Rudolf Bühler zuständig, außerdem wurde er zusammen mit Gerd Nörr ein weiteres Mal zum Kassenprüfer gewählt. Als Ziele für den Jahresausflug entschieden sich die Sänger für die Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd und das Besucherbergwerk "Tiefer Stollen" in Aalen. Karl Borau verlas das Jahresprogramm , wobei besonders die Absage zur Teilnahme am Sängertreffen in Schlat und das Singen auf dem Hohenstaufen kontrovers diskutiert wurde, aber letztendlich einstimmige Zustimmung fand. Man einigte sich auch darauf, im bevorstehenden Jahr vermehrt und gezielt um neue Sänger zu werben.

Bridge Club

Göppingen - 42 Mitglieder folgten der Einladung zu Jahresfeier, Individualturnier des Bridge Club Göppingen in Göppingen. Die Vorsitzende Hildegund Wiese stimmte die Mitglieder mit einem speziellen Gedicht auf diese Art des Turniers ein, denn hier werden nach zwei Spielen nicht nur wie sonst üblich Gegner, sondern auch Partner getauscht. Nach dem gemeinsamen Abendessen folgte die Bekanntgabe der erspielten Plätze. Sieger wurde Marianne Theunissen, gefolgt von Barbara Hindennach, Roland Stammer, Hildegund Wiese, Dr. Ernst Georg Oeser, Annelie Seitz-Sorg, Ursula Pfaus, Gabi Hokenmaier, Sigrid Fickert und Marta Langstein. Und noch ein Event hatte der Bridge-Club im Programm. Die Club-Team-Meisterschaft 2013 wurde ausgetragen. Die Vorrunde hierzu fand bereits im Dezember statt. Durch die große Anzahl der teilnehmenden Teams waren zwei Spielabende erforderlich und so musste die Entscheidung auf Januar 2014 verlegt werden. Sieger wurden Ehepaar Wiese-Schneider mit Elena Voigt / Christian Stotz, gefolgt von Sigrid Fickert / Inge Rak mit Brigitte Mauch / Thomas Leichter und Annelie Seitz-Sorg / Arno Kiesel mit Joachim Klein / Roland Stammer.

Kulturmühle

Rechberghausen - Zur Hauptversammlung des Vereins Kulturmühle Rechberghausen kamen 41 Mitglieder. Die Vorsitzende, Ursula Seng, hob in ihrem Bericht besonders hervor, dass die Kulturmühle nun seit 25 Jahren besteht, zunächst als Interessengemeinschaft, später als gemeinnütziger Verein. 1989 gab es die ersten Ausstellungen. Auch das erste Mühlenfest mit Kleinkunst im Mühlengarten fand 1989 zum ersten Mal statt. Das 25-Jährige Vereinsjubiläum soll 2014 gebührend gefeiert werden. Zentrale Veranstaltung ist die Jahresausstellung der Mitglieder mit dem Thema "25 Jahre Kulturmühle Rechberghausen". Zum letzten Geschäftsjahr berichtete Seng, dass es mehrere Ein- und Austritte gegeben hat, die Mitgliederzahl aber mit 188 gleich geblieben ist. Die Besucherzahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr nochmals auf 10 815 erhöht. Das Programm der Kulturmühle sei abwechslungsreich und werde geschätzt. Durch das vielschichtige Programm werden unterschiedliche Besucher angesprochen, die zunehmend auch von weiter her in die Kulturmühle nach Rechberghausen kommen. Kassier Thomas Weber berichtete bei den Finanzen von einem Minus im vergangenen Jahr. Die Dauergenehmigung für den Weibermarkt und Investitionen für Verbesserungen am Gebäude und bei der Einrichtung waren dafür ausschlaggebend. Ebenso wurden Gelder für Spenden aufgewendet. Bürgermeister Reiner Ruf hob hervor, dass sehr viele aktive Vereinsmitglieder zu beobachten seien. Wichtig sei auch das positive Miteinander im Verein und der Gemeinde. Die anschließenden Neuwahlen für die nächsten beiden Jahre ergaben folgendes Ergebnis: Ursula Seng, Vorsitzende, Roswitha Walenczyk, Stellvertreterin, Thomas Weber, Kassierer, Roland Mastel, Schriftführer, Barbara Haug und Claudia Jag-Bidmon, Kassenprüferinnen. Die Jahresplanung für 2014 wurde durch die Roswitha Walenczyk vorgestellt. Das umfangreiche Jahresprogramm 2014 beinhaltet acht Ausstellungen, den Kunst- Handwerkermarkt, den Weibermarkt und die Mühlenakademie, innerhalb derer nochmals zwei Ausstellungen stattfinden. Die Kunstfahrt des Vereins führt im März zur Art Karlsruhe.

Zupforchester Eislingen

Eislingen - Christine Risel, Vorsitzende des Eislinger Zupforchesters der Kolpingsfamilie, führte bei der Mitgliederversammlung durch das Programm. Pfarrer Bernhard Schmid stellte heraus, dass die Musik traditionell schon immer wichtig für die Gottesdienste in allen Religionen ist und menschliches Leben ohne Musik undenkbar wäre. Erfreulicherweise konnte eine Mandolinenspielerin neu in das Orchester aufgenommen werden. Sie hörte das Orchester in der Kirche, fand das Spiel schön und wollte gerne dazu gehören. Auch die Veranstaltung "Musik auf dem Teller" im Gemeindehaus, zusammen mit der Schlemmerküche Eichert, fand großen Anklang. Auffallend ist, dass sich mit dem Erfolg auch der Besuch der Übungsstunden gebessert hat. Dirigentin Heidemarie Güller fand keinen Grund mehr sich zu beklagen. Das Orchester begleitet am Sonntag, 16. Februar, um 10.30 Uhr die Messe in der Kirche Ave Maria in Deggingen. Am Sonntag, 23. März, spielt das Zupforchester beim "Abend der Kirchenmusik" in Kuchen. Am Dienstag, 20. Mai, kommt ein Orchester aus Australien, um zusammen mit dem Kolping-Zupforchester in der Liebfrauenkirche zu spielen. Das Zupforchester der Kolpingsfamilie Eislingen wurde 1967 gegründet und hat viele langjährige Mitglieder. Dieses Jahr konnte Anja Dworak für 25 Jahre und Siegfried Hollnaicher für 40 Jahre aktiver Mitgliedschaft geehrt werden.

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