Aus den Vereinen vom 31. Juli 2014

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  • Die Mitglieder des Bridge-Clubs Göppingen stellten sich beim Sommerfest zum Gruppenfoto auf. 1/4
    Die Mitglieder des Bridge-Clubs Göppingen stellten sich beim Sommerfest zum Gruppenfoto auf. Foto: 
  • Sommerfest beim Verein Viadukt (v.l.n.r.): Dr. Gerhard Kolb, Vorsitzender Viadukt, Jutta Kraus, Geschäftsführerin Viadukt, Jutta Schiller, Elisabeth Killermann, Geschäftsführerin Viadukt, und Jörg Fritz. 2/4
    Sommerfest beim Verein Viadukt (v.l.n.r.): Dr. Gerhard Kolb, Vorsitzender Viadukt, Jutta Kraus, Geschäftsführerin Viadukt, Jutta Schiller, Elisabeth Killermann, Geschäftsführerin Viadukt, und Jörg Fritz. Foto: 
  • Die Aktiven Senioren des Deutschen Alpenvereins waren in Damüls. 3/4
    Die Aktiven Senioren des Deutschen Alpenvereins waren in Damüls. Foto: 
  • Eine Radwandertour nach Oberberken machte der Musikverein Faurndau. 4/4
    Eine Radwandertour nach Oberberken machte der Musikverein Faurndau. Foto: 
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Alpenverein

Göppingen - Standort für die Tourenwoche der "Aktiven-Senioren" des Deutschen Alpenvereins, Sektion Hohenstaufen-Göppingen war dieses Jahr Damüls im Bregenzer Wald. 14 Teilnehmer waren unterwegs in den Walser Alpen hinauf zur Oberdamülser Alpe. Mit dem Gästebus erreichte man für die zweite Tour Faschina. Der Sessellift brachte alle zur Mittelstation Hahnenkopf. Von dort erwanderte man den Blumenwander-Lehrpfad bis zur Abzweigung Franz-Josef-Hütte. Sechs Wanderer entschlossen sich, das Glatthorn zu überqueren, die anderen stiegen ab zur Franz-Josef-Hütte. Nach der Mittagsrast ging es zurück nach Damüls. Für die dritte Tour waren die Teilnehmer nach Schoppernau zum Diedamskopf gefahren. Von der Bergstation aus ging es auf den Gipfel auf 2090 Metern Höhe. Der Abstieg zur Mittelstation der Seilbahn erfolgte übers "Kreuzle". Im Tal angekommen wanderte man an der Bregenzer Ache entlang nach Au. Touren zur Sunegg-Alpe sowie nach Stein bis zum Gipfel des Glattmar und die Oberpartnom-Alpe waren Stationen der Wandergruppe.

Turngau Staufen

Schlat - Das 36. Sängertreffen des Turngaus Staufen fand beim TV Schlat statt. Der Vorstand des TV Schlat, Michael Zöller, begrüßte die anwesenden Chöre und Gäste im Festzelt. Der TV Schlat eröffnete Block 1 des Sängertreffens mit zwei Liedern. Danach kam der Auftritt des TV Holzheim/Sängerbund Göppingen mit seinen Beiträgen. Anschließend erfreute die Chorgemeinschaft Sängerbund/Liederlust Ebersbach mit ihrem Liedgut. Die Gemeinschaftschöre Schlat, Holzheim/SB, Sängerbund GP, Ebersbach und Bezgenriet und TV Jebenhausen sangen vor der Pause zusammen. Im zweiten Block wurde der TV Jebenhausen von den Musikern des TV Holzheim unterstützt, wobei das Publikum zum Mitsingen gebeten wurde. Anschließend sangen der TSG-Eislingen-Männerchor sowie der TSV Baiereck/Nassach. Zum Schluss sangen die Gemeinschaftschöre Eislingen, Baiereck/Nassach das "Stauferlandlied".

Musikverein Faurndau

Göppingen - Nach dem tollen Auftritt bei der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd trafen sich rund 25 Musiker und Angehörige zu einer gemütlichen Rad-Wandertour nach Oberberken. Start war am Feuerwehrmagazin Faurndau. Durch das Marbachtal ging es in Richtung Rechberghausen und Birenbach nach Adelberg ins Herrenbachtal. Weiter ging es am südlichen Seeufer entlang bis zum Anstieg nach Oberberken. Das Mittagsziel, der wunderschön gelegene und fast menschenleere Waldspielplatz bei Oberberken, war erreicht. Die älteren der Gruppe haben sich auch gleich an frühere Ausflüge dorthin erinnert, als der Grillplatz noch von zwei österreichischen Waldarbeitern an den Wochenenden bewirtet wurde. Nach gut drei Stunden hat der Tross die Heimfahrt angetreten.

Viadukt

Göppingen - Zur schönen Tradition hat sich das Sommerfest des Vereins "Viadukt - Hilfen für psychisch kranke Menschen" entwickelt. Über 150 Gäste kamen im Garten des Jakob-van-Hoddis-Hauses zusammen und genossen ein buntes Rahmenprogramm. Der Zauberer und Jongleur Mikado und der Schlagersänger Alex unterhielten auf vergnügliche Weise. Eingeladen waren die vom Verein betreuten Klienten, die an einer chronisch-psychischen Erkrankung leiden und ihre Angehörigen und Freunde. Der Vorsitzende Dr. Gerhard Kolb konnte aber auch zahlreiche Kooperationspartner von Viadukt sowie einige niedergelassene Ärzte und Prominenz aus der Politik willkommen heißen.

Malersenioren

Kreis Göppingen - Zur jährlichen Seniorenausfahrt der Maler- und Lackiererinnung Neckar-Fils traf sich eine stattliche Gruppe von 33 Teilnehmern, dieses Mal in der Fünf-Täler-Stadt Geislingen. "Unser Innungsgebiet ist kunsthistorisch so reich an Objekten, da werden die Ideen und Ziele nicht knapp", so Claudia Puschmann von der Innungsgeschäftsstelle. Das Organisationsteam vor Ort, die Malermeister Andreas Drexler und Klemens Weiß, hatten ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt, das gleich mit einem Höhepunkt startete, nämlich der Paradiestür, gerne auch "schönstes Tor der Welt" genannt, deren Original sich im Baptisterium in Florenz befindet. Nach einem geführten Rundgang durch die Geislinger Altstadt, bei dem die beeindruckenden alemannischen Fachwerkhäuser, deren Sanierung und historische Farbgebung im Mittelpunkt standen, wurde neben der evangelische Stadtkirche auch die Geislinger Kaiser-Brauerei besichtigt.

Gartenfreunde

Dürnau - Die 47 Teilnehmer der Blumen- und Gartenfreunde Dürnau waren unterwegs zwischen Mainz und Koblenz. Rechtzeitig zum Mittag war man in Bacharach angekommen, um das wunderschöne Städtchen mit prachtvollen Fachwerkhäusern und schönem Blumenschmuck anzusehen. Mit dem Ausflugsschiff ging es weiter nach St. Goar, vorbei an Schlössern und Burgen und an der berühmten Loreley. Nächstes Ziel war Koblenz mit einer Führung durch die altehrwürdige Stadt, wo Mosel und Rhein zusammenfließen. Sehr interessant war das "Deutsche Eck" und die historische Geschichte. Am Abend gab es noch eine Weinprobe mit fachmännischen Informationen zu den verschiedenen Weinen. Am zweiten Tag ging es nach Mainz, um die Kathedrale und den Fastnachtsbrunnen zu bestaunen. Von dort ging es weiter nach Speyer zum weltberühmten Dom.

Bridge-Club

Göppingen - Summertime mit faszinierendem Kartenspiel, Kaffee und Kuchen - das war das Motto des Sommerfestes des Bridge Clubs Göppingen, das am vergangenen Samstag wetterbedingt nicht im Freien, sondern in der Kantine der Firma Leonhard Weiss stattfand. Neben partnerschaftlichem Spielspaß und geselligem Beisammensein wurde konzentriert und sportlich um gute Plätze gekämpft. Die ersten sechs Paare waren: Erika Götz / Ilse Wenzel, Ehepaar Wiese-Schneider, Ehepaar Leichter, Hans-Joachim Klein / Roland Stammer und Brigitte Mauch/Charlotte Siebert.

Liederkranz Göppingen

Bad Boll - . Gleich zwei Aufführungen an einem Tag bewältigte der Göppinger Liederkranz . Beim Kurkonzert im Bad Boller Kurpark wurden den Zuhörern Ausschnitte aus dem im November stattfindenden Konzert "Alles Liebe..." - Liebeslieder aus vier Jahrhunderten - geboten. Die Besucher in der fast vollbesetzten Wandelhalle und die im Sonnenschein auf der Wiese Lagernden genossen die Darbietungen und entließen die Sänger erst nach einer Zugabe. Beim anschließenden traditionellen "Landerersingen", das sich in diesem Jahr zum 116. Mal jährte, freuten sich Patienten und Besucher über das kleine Konzert, das im Garten des Cafés bei Sonnenschein und Windböen für einen unterhaltsamen Nachmittag sorgte.

Diamantene Konfirmation

Göppingen - Der Jahrgang 1939/40 der Göppinger Gesamtkirchengemeinde konnte jetzt die Diamantene Konfirmation in der Barbarossa-Kirche in Hohenstaufen feiern. 34 ehemalige Konfirmanden trafen sich zum morgendlichen Festgottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Klinghardt. Begleitet wurde der Gottesdienst von der Musikkapelle Hohenstaufen. Zur Erinnerung an die Diamantene Konfirmation erhielten alle Beteiligten einen Urkunde mit Bild der drei Kaiserberge.

TV Jahn

Göppingen - Unter dem Motto "Sommer, Sonne, Strand . . . nur das Meer fehlt noch!" lud der TV Jahn Göppingen seine aktiven wie passiven Mitglieder zum Sommerfest auf das Vereinsgelände ein. Andreas Mauritz begrüßte die rund 100 Festgäste offiziell zum dritten Sommerfest. Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen des Sommerfestes langjährige Mitglieder des Vereins geehrt. So zeichnete der Ehrenvorsitzende Jürgen Springer die Mitglieder Alexander Freitag, Bernhard Müller, Jürgen Quarz und Timo Noller für 20 Jahre Mitgliedschaft im TV Jahn Göppingen aus. Zur 40-jährigen Mitgliedschaft konnte er Irmgard Ballester, Gabriele Graf, Isabella Heinisch, Hermann Hildenbrandt, Zoltan Horvat, Ursula Knodel, Karin Noller, Renate Pfeiffer, Ute Renz, Ursula Schiek, Heidrun Springer, Irmgard Gmähle, Gerlinde Schmauder und Elke Graf gratulieren. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Heidrun Mühleis, Anton Schweizer, Jürgen Haller, Werner Digel und Horst Wohlfahrt geehrt. Ein besonderes Jubiläum feierte Willy Leimeister, der seit 60 Jahren im TV ist.

- Bogensportclub

Eschenbach. Der neue Vereinsname lautet: Bogensportclub (BSC) Eschenbach. Im Jahr 1985 wurde der BSC in Göppingen gegründet. Nach der Gründung befand sich das Trainingsgelände zunächst in Göppingen-Holzheim. Aufgrund des Baus der B 10 fand der Verein Zuflucht bei der TSG Eislingen. Seit 2006 ist der BSC mit der Gemeinde und dem TSV Eschenbach in Verhandlungen, er ist seither im sportlichen Leben in Eschenbach verankert. Zwischenzeitlich erfolgte die Eintragung im Vereinsregister und so begründet sich der neue Name: Bogensportclub Eschenbach .

Die Naturfreunde

Göppingen - . Die Ortsgruppe der Göppinger Naturfreunde wanderte im oberen Donautal. Mit dem Zug ging es über Ulm, Sigmaringen nach Beuron. Der Weg ging am Kloster entlang, wo man schon vieles über das Kloster erfuhr. Der Weiterweg ging über die Donaubrücke, wo die Geschichte des Klosters zu lesen war. Anschließend ging es sehr steil bergauf zum Spaltfelsen. Ein wunderschöner Blick ins Donautal, mit seinen Burgen und dem Kloster Beuron - diesen Blick auf die Klosteranlagen nutzte Marlis Neumeyer, um die Geschichte der nicht immer guten und schönen Zeiten, vom Wechsel der Mönche, zuerst Augustiner, dann Benediktiner, zu erzählen. Nun ging es auf der Hochfläche weiter zum Aussichtsfelsen Rauer Stein und Eichfelsen, man konnte alle Pflanzen finden, die auf Magerwiesen wachsen. Über Vogelsruhe Richtung Beuron kam man an der Mauruskapelle vorbei. Zwei Kilometer der Donau entlang am Sonnenhaus vorbei gings dann direkt zum Bahnhof.

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