AUS DEN VEREINEN vom 20. September

|
Vorherige Inhalte
  • Beim Hundesportverein Göppingen lockten lustige Spiele, in die Vierbeiner mit einbezogen werden konnten. 1/4
    Beim Hundesportverein Göppingen lockten lustige Spiele, in die Vierbeiner mit einbezogen werden konnten.
  • Willkommen im größten kleinsten Zirkus der Welt: Puppenspieler Matthias Jungermann war zu Gast bei den Apis in Göppingen. Foto: Apis 2/4
    Willkommen im größten kleinsten Zirkus der Welt: Puppenspieler Matthias Jungermann war zu Gast bei den Apis in Göppingen. Foto: Apis
  • Genießen für den guten Zweck: Farbenprächtig dekoriert war der Saal beim Nepalabend in Ebersbach. 3/4
    Genießen für den guten Zweck: Farbenprächtig dekoriert war der Saal beim Nepalabend in Ebersbach.
  • Bochum ist eine Reise wert: Die Kolpingfamilie Süßen lernte eine andere Welt kennen. 4/4
    Bochum ist eine Reise wert: Die Kolpingfamilie Süßen lernte eine andere Welt kennen.
Nächste Inhalte

Postwertzeichen-Verein

Göppingen - Der Vorsitzende des Postwertzeichen-Sammlerverein Göppingen, Thomas Edtmaier, erhielt bei der internationalen Liechtensteiner Briefmarkenausstellung den silbernen Becher der Landesregierung. Mit dieser Auszeichnung, die der Vorsitzende der Liechtensteiner Post AG überreichte, werden Mitglieder des Rings der Liechtensteinsammler, deren Geschäftsstellenleiter Edtmaier ist, für ihre Arbeit und Verdienste für die Liechtensteinische Philatelie geehrt. "Es ist für mich schon eine große Ehre, dass ich die Auszeichnung im Jahr des 100-jährigen Bestehens der Liechtensteiner Briefmarken verliehen bekommen habe", sagt Edtmaier. Auch in der Wettbewerbsausstellung der modernen Ausgaben konnte der Vorsitzende einen Achtungserfolg verbuchen. Mit seinem Ausstellungsexponat "Fürstentum Liechtenstein - Impressionen zwischen Alpen und Rhein" landete er beim ersten Mal bereits im vorderen Drittel der international besetzten Aussteller.

Nepal-Schulprojekt

Ebersbach - Zum neunten Nepalabend im Zeichen des Nepal-Schulprojekts -Zukunft für Kinder - konnten Bürgermeister Sepp Vogler und die Initiatorin Astrid Vöhringer wieder Gäste im ausgebuchten Mühl- und Häfele-Saal begrüßen. Vor dem Dia-Vortrag gab es das Dal-Bhaat Essen zu genießen. Der bunte Verkaufstisch mit vielen schönen nepalesischen und tibetischen Schmuckstücken, Schals, Klangschalen lockte r viele Besucher. Der Dia-Vortrag zeigte die bunte Vielfalt Nepals - die Traditionen, die Kultur und die wunderschönen Landschaften und die Einweihung der Wasserstelle Charkhandi, die vom Nepal-Schulprojekt gesäubert, restauriert und ab jetzt mit sauberem Trinkwasser für rituelle Bäder und Waschungen, sowie für den täglichen Gebrauch genutzt werden kann.

Hundesportverein

Göppingen

Göppingen - Das Sommerferienprogramm beim Hundesportverein Göppingen ist beendet. Viele lustige Spiele in denen der Vierbeiner problemlos mit einbezogen werden konnte, wie "Faules Ei", "Memory" oder "wer erkennt seinen Hund blind", brachten Abwechslung und jede Menge Spaß in die verschiedenen Trainingsgruppen. Für die Zwei- und Vierbeiner gab es die Gelegenheit, in andere Hundesportarten hinein zu schnüffeln, und das im wahrsten Sinne des Wortes. So wurden kleine Suchen veranstaltet, bei dem der Hund sein Riechorgan ordentlich zum Einsatz bringen musste. Denn nur so konnte der Vierbeiner sein vermisstes Frauchen oder Herrchen gut versteckt hinter Büschen und Sträuchern wieder finden. Mit viel Kreativität und Elan wurde Dogdancing ausprobiert. Kleine Tricks wurden hier zu einer Kür zusammengestellt. So musste der Hund sich um die eigene Achse drehen, im Slalom durch die Beine laufen oder durch die Arme seines Besitzers springen. Mit viel guten Zureden und noch mehr Leckerlis waren die Hunde mit Feuereifer dabei.

Mittlerweile ist beim Hundesportverein der Alltag wieder eingekehrt, es wird schon fleißig auf die bevorstehende Begleithundeprüfung im Herbst hin trainiert. Viele Fotos zum vergangenen Sommerferienprogramm findet man unter www.facebook.com/hsv.tvo

Apis

Göppingen - "Echt faszinierend - das habe ich noch nie erlebt!" Das Ferienprogramm am Rosenplatz bei den Apis fand grandiose Begeisterung bei Groß und Klein. Der vielgereiste und studierte Puppenspieler Matthias Jungermann, Absolvent der Staatlichen Hochschule Stuttgart für Musik und Darstellende Kunst, begrüßte beim Zirkus "Muks", seinem selbstgebauten Zirkuszelt, die neugierigen Zuschauer am größten kleinen Zirkus der Welt im Miniaturformat. Der Puppenspieler trat als Zirkusdirektor und Dompteur seiner verschiedenen Tieren aus der ganzen Welt auf. Bei Kaffee und Kuchen genossen die Zirkusbesucher im schön angelegten großen Rosengarten gemütlich den Nachmittag. Für die Kinder gab es neben Kinderschminken (mit "Fantasy Galerie") eine kleine Hüpfburg, Trampolin, Schaukel und andere Spielgeräte.

Neben fünf Zirkusaufführungen am Freitagnachmittag, eroberte "Radieschenfieber" schon am Vorabend die Herzen der Teens und jungen Erwachsenen. Sein "Appetitliches Nummernprogramm" enthielt vor allem Geschichten aus dem Leben, das er mit viel Humor mit Alltagsgegenständen, Obst und Gemüse zum Besten gab.

Weitere Besucher lockte dann als Abschluss des Jugendabends die Feuershow des Kinder- und Jugendzirkus Maroni an: Die etwa zehn jugendlichen Artisten erhellten in der Nacht den Rosenplatz mit einer spannenden Show, die sie während der Woche in Bad Boll eingeübt hatten. Der Applaus war ebenso groß.

Bilder vom Ferienprogramm findet man im facebook unter "Die Apis Göppingen", einige Clips auf Youtube unter dem Stichwort "Radieschenfieber".

Kolpingfamilie Süßen

Süßen - Nach Bochum führte eine Städtereise der Kolpingfamilie Süßen. Erste Station war die schöne und geschichtsträchtige Altstadt von Hattingen, dessen altes Rathaus im Winter zum Adventskalender umfunktioniert wird. Vom Quartier im Kolpinghaus in Bochum ging es anderntags nach Dortmund zu einer Stadtrundfahrt. Halt machte der Bus an einem kleinen See, der an Stelle einer Industrieanlage entstanden ist. Im Deutschen Bergbaumuseum in Bochum wartete auf die Süßener ein Schaubergwerk unter Tage. Eine Hacke, ein elektrischer Steinhobel und das Grubenpferd Tobias kündeten vom Leben der Bergleute. Zum Abschluss ging es hinauf in luftige Höhen auf den Förderturm, der eine wunderbare Aussicht eröffnete. Abends starteten die Teilnehmer zur Starlight-Halle, die in eine wunderbare Zeit voll von Verliebten, Intriganten und Mutigen in beeindruckenden Kostümen führte, die auf Rollschuhen durch die ganze Halle flitzten und es fertig brachten, dabei auch noch zu singen.

Der dritte Tag begann mit einer Führung im Unesco Welterbe Zeche Zollverein in Essen. Die Süßener sahen Schienen, Wagen und Maschinen für Kohletransport und durften in einem Wagen voll kleinem Gestein nach Kohlestücken graben. Die Kinder waren glücklich mit ihrer Ausbeute. Am Baldeneysee gab es die Villa Hügel der Familie Krupp zu besichtigen. Viele entschieden sich auch für eine Schiffsrundfahrt und flanierten anschließend am See entlang. Im Landschaftspark Duisburg gab es abends eine Führung durch die künstlerisch blau und grün beleuchtete ehemalige Eisenhütte. Mit Taschenlampen gings im Dunkeln auf den Hochofen, sehr zur Freude der Kinder, wo ein einzigartiger Blick auf funkelnde Städte und glitzernde Industriewerke zu genießen war.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Almabtrieb: Ein Ort im Ausnahmezustand

Der achte Gammelshäuser Almabtrieb lockte am Sonntag tausende Besucher in die kleine Gemeinde am Albtrauf. weiter lesen