AUS DEN VEREINEN vom 13. März 2014

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    Rund 40 Frauen feierten auch in Ottenbach im evangelischen Gemeindehaus gemeinsam den Weltgebetstag.
  • Mitglieder des Albvereins Eislingen wanderten von Fischen im Allgäu über den sogenannten Illerursprung nach Oberstdorf. 2/4
    Mitglieder des Albvereins Eislingen wanderten von Fischen im Allgäu über den sogenannten Illerursprung nach Oberstdorf.
  • Frauen aus Rechberg und Wißgoldingen luden zum Weltgebetstags-Gottesdienst in der Kirche St. Johannes Baptist in Wißgoldingen ein. 3/4
    Frauen aus Rechberg und Wißgoldingen luden zum Weltgebetstags-Gottesdienst in der Kirche St. Johannes Baptist in Wißgoldingen ein.
  • Eine Wandergruppe des Albvereins Jebenhausen mit 35 Personen wanderte auf dem "Blaustrümpflerweg" in Stuttgart. Fotos: Vereine 4/4
    Eine Wandergruppe des Albvereins Jebenhausen mit 35 Personen wanderte auf dem "Blaustrümpflerweg" in Stuttgart. Fotos: Vereine
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Zupfmusikfreunde

Göppingen - Der Vorsitzende und Musikleiter Manfred Braun hat die zahlreich erschienenen Mitglieder zur 25. Hauptversammlung der Zupfmusikfreunde Faurndau im Alten Rathaus begrüßt. Nach den Berichten des Vorsitzenden und der Kassiererin Beate Ludwig wurden diese diskutiert. Den Höhepunkt des Vereinslebens bildete das öffentliche Konzert, das im Alten Farrenstall ein beeindruckender Erfolg war. Der Vorsitzende wies darauf hin, dass das nächste Konzert - 25 Jahre Zupfmusikfreunde Faurndau - am 25. Oktober im Farrenstall stattfindet. Weitere Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jahr bildeten gesellige Ausflüge, Wanderungen, Liederabende und Besuche von Veranstaltungen.

Stadtkapelle Weißenstein

Lauterstein - Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte fand der traditionsreiche Faschingsball der Stadtkapelle Weißenstein nicht am Rosenmontag, sondern am Freitag statt. Die Kinder des Jugendorchesters hatten Premiere. Mit ihren speziellen "Berufswünschen" ernteten sie viele Lacher und tosenden Beifall, heißt es in einer Pressemitteilung. Auch die sportliche Betätigung der Musiker des Großen Orchesters als "Synchronschwimmer " war ein Höhepunkt.

Albverein Jebenhausen

Göppingen - Eine Wandergruppe mit 35 Personen erwanderte bei strahlendem Sonnenschein den "Blaustrümpflerweg" in Stuttgart. Bereits um 8.45 Uhr fuhr die Albvereinsgruppe mit Privatautos nach Stuttgart-Obertürkheim und weiter mit der S-Bahn zum Marienplatz in Stuttgart. Mitten in der Stadt begann die Tour, welche am Anfang über Treppen und bergauf durch ein Wohngebiet mit alten Villengebäuden und anschließend über die Karlshöhe und die Hasensteige führte. Der weitere Weg ging abwärts in Richtung Südheimer Platz, wo zuvor auf einem Freizeitgelände das Rucksackvesper verzehrt wurde. Mit der Standseilbahn ging es steil aufwärts zum Waldfriedhof, wo bedeutende Persönlichkeiten begraben sind. Nach dem Besuch einiger Grabstätten führte der Weiterweg am Dornhaldenfriedhof vorbei und über die Alte Weinsteige kam die Gruppe zum Santiago-de-Chile-Platz. Die Zahnradbahn, die "Zacke" genannt wird, brachte die Wanderschar zum Marienplatz an den Ausgangspunkt des Rundwanderweges. Auf der gesamten Strecke wurde man mit interessanten Aussichten auf die Innenstadt und die Umgebung belohnt.

ADFC

Kreis Göppingen - Reiner Neumann vom Vorstandsteam des ADFC Kreisverbands Göppingen eröffnete die Jahresversammlung im Bürgerhaus in Göppingen. Im Forum Radverkehr der Stadt Göppingen wurde das Fahrradparkhaus eingeweiht, weitere Einbahnstraßen in der Stadt für den Radverkehr geöffnet und weitere Fahrradabstellanlagen installiert. Beteiligt war der ADFC beim Projekt sichere Schulwege, bei Verkehrsschauen und -planungen. Aktiv war der Vorstand in der Landkreisverwaltung mit der Zertifizierungsfahrt "Fahrradfreundlicher Landkreis" und weiteren Beschilderungen von Radwegen. Roman Hofmann gab einen Ausblick auf das neue Jahresprogramm und stellte die neuen Radtouren vor. Als Delegierte für die Landesversammlung wurden Reiner Neumann und Hannes Schmeisser gewählt. Ersatzdelegierter ist Eberhard Schumm. Andreas Posim erläuterte den Kassenbericht. Kathleen Lumma vom Landesverband Baden Württemberg stellte den neuen Radreisekatalog vor.

Alpenverein Göppingen

Göppingen - 20 Teilnehmer der Wandergruppe des Deutschen Alpenvereins, Sektion Hohenstaufen-Göppingen, fanden sich zur monatlichen Wanderung ein. Ausgangspunkt war die Gemeinde Rechtenstein an der Donau. Zuerst gab es einen kurzen Aufstieg zum Eingang der Rechtensteinhöhle mit einem Blick auf das Donautal. Anschließend führte ein Pfad zwischen Donau und den Kalkwänden der Hochwartfelsen zu den 32 Quellen der Braunsel. Sie ist mit einer Länge von 920 Metern der kürzeste Zufluss der Donau. Durch das Schelmental stieg die Gruppe hinauf auf die Hochebene. Nach einer Mittagsrast am Kalvarienhain führte der Weg hinab nach Unterwilzingen im großen Lautertal. Ein Teil der Gruppe stieg hinauf zur Wälle, um auf einem sehr steilen Abstieg zur Bärenhöhle und anschließend ins Wolfstal zu gelangen. Endpunkt der Wanderung war für alle am Biosphäreninfozentrum Lauterach bei der Laufenmühle.

Albverein Eislingen

Eislingen - 49 Wanderer und Schneeschuhwanderer des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Eislingen, fuhren ins Allgäu, um zu Wandern. Die Schneeschuhgänger fuhren bis nach Oberstdorf. Von der Bergstation, auf 1386 Meter Höhe beim Berggasthaus Schönblick begann die Schneeschuhwanderung. Von dort ging es Richtung Riezlern. Von Fischen im Allgäu aus konnte die Wanderung für die Wanderer beginnen. Das erste Ziel war die im 15. Jahrhundert erstmals erwähnte Burgkirche von Schöllang. Auf dem Waldweg ging es hinab zum kleinen Ort Rubi. Danach kam die Gruppe zum Zusammenfluss von Trettach, Stillach und Breitach. Dies wird als Illerursprung bezeichnet. Nach Oberstdorf wanderten die Albvereinler entlang der Trettach bis zur Talstation der Nebelhornbahn. Eine Einladung zur nächsten Wanderung am Sonntag, 23. März, auf dem Ulmer Höhenweg, sprach Wanderfreundin Ingrid Gfrörer aus.

Modellflugclub Eislingen

Eislingen - Die Mitglieder des Modellflugclubs Eislingen trafen sich zur Hauptversammlung im Eislinger Waldheim. In einem ausführlichen Jahresbericht ging der Vorsitzende Michael Gorr noch einmal auf die Ereignisse des vergangenen Vereinsjahrs ein. Trotz eines verregneten Frühjahrs erzielten die Piloten im vergangenen Jahr 67 Flugtage mit 224 Flugstunden. Der Rechenschaftsbericht des Kassiers Oliver Pietsch befasste sich unter anderem mit den Erwerb des Vereinsgeländes im vergangenen Herbst. Hierzu erhofft sich der Verein Spenden. Auf den Bericht des Kassiers folgten die Wahlen, bei denen Michael Pietsch zum neuen Jugendleiter sowie Simon Hommel zum neuen Pressewart gewählt wurde. Zu den diesjährigen Jubilaren zählen Günther Benz und Wolfram Jung für 40 Vereinsjahre, Claus Auer, Olaf Frank und Dieter Kirschmann für 35, Waltraud Körner-Auer für 25, Ralph Stolte und Karl Seifried für 20, Christian Hommel für 15 sowie Clemens Brunn, Michael und Oliver Pietsch für zehn Jahre im Verein. Des Weiteren gab es einen ersten Ausblick auf die Feier des im nächsten Jahr anstehenden 45-jährigen Bestehens des Vereins. In diesem Jahr ist neben diversen Wettbewerben wieder ein Jedermannfliegen am 18. Mai geplant.

Lutherkirche Eislingen

Eislingen - Zehn Jahre Frauenliturgie in der Lutherkirche - dies war der Anlass, dass das Frauenteam die Besucherinnen zu einen Abend mit der Märchenerzählerin Sandra Sonnentag einlud. Die Frauen wurden von einem kleinen Wald empfangen, den das Frauenteam in dem Altarraum aufgestellt hatte. Mit fast sphärischen Klängen verzauberte Sonnentag die Anwesenden. Dies war der Auftakt zur Reise ins Land der Märchen. Der Abend war in mehrere Teile gegliedert. Im ersten Teil wurden Geschichten über die Gefühle erzählt. Traude Dangelmaier und Dorothea Huter nahmen dies mit ihrem gefühlvollen Spiel auf. Jedes der von ihnen gespielten Zwischenspiele entführte auch musikalisch in die erzählte Region. So führte die Reise auch in den Orient. Die hier erzählten Geschichten handelten von der Klugheit und Voraussicht der Frauengestalten, allerdings kamen dabei die Männer nicht so gut davon. Schmunzeln war in diesem Teil des Abends angesagt. Im dritten Block der Märchenreise stand das Thema Liebe im Mittelpunkt. Renate Simpfendörfer erbat das Opfer für eine besondere Gottesdienstreihe in der JVA Gotteszell. Dorthin werden nun 252 Euro weitergeleitet.

Kirche Wißgoldingen

Waldstetten - "Wasserströme in der Wüste Ägypten" - unter diesem Motto feierten am 7. März Frauen aller Konfessionen den Weltgebetstag (WGT), der in diesem Jahr den ägyptischen Frauen und Mädchen gewidmet war. 35 Frauen aus Rechberg und Wißgoldingen luden zum WGT-Gottesdienst in der Kirche St. Johannes Baptist in Wißgoldingen ein. Der Tenor lautete: Obwohl sich die politische Lage in Ägypten in letzter Zeit mehrfach geändert hat, die Lebenssituation vieler ägyptischer Bürger bleibt prekär. Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich "Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste". Nach der Bitte um Vergebung versammelten sich vier Frauen zu orientalischer Musik um den Altar. Eine Frau erzählte von der Hochkultur Ägyptens, die ohne das Leben spendende Wasser des Nils nie möglich gewesen wäre. Später berichtete eine Geschäftsfrau von ihrem Leben als Christin in Kairo, gefolgt von einer jungen Frau die vom Aufbruch am Tahirplatz begeistert war und Einblicke in das Leben der jungen Ägypterinnen gab. In den Fürbitten wurden die aktuellen Probleme der Menschen und des Landes thematisiert: Wasser, Armut, Gewalt und bessere Bildungschancen sowie faire Lebensmöglichkeiten für Mädchen. Anschließend wurde im Gemeindesaal unter dem Kindergarten zum informativen Ägypten-Abend geladen. So erfuhr man beispielsweise dass Ägypten Platz eins im "Ranking der Schande" einnimmt. Dieses Ranking zeigt, in welchem Land das Leben der Frauen am gefährlichsten ist. In Ägypten werden zum Beispiel 91 Prozent aller Frauen beschnitten, unabhängig von der Religionszugehörigkeit.

Der Weltgebetstag 2015 stellt das Land Bahamas in den Mittelpunkt der Liturgie.

Kirche in Ottenbach

Ottenbach - Rund 40 Frauen hatten sich im Evangelischen Gemeindehaus zusammengefunden, um gemeinsam den Weltgebetstag zu feiern. "Wasserströme in der Wüste" war das Thema, das ägyptische Frauen für die Liturgie des ökumenischen Gottesdienstes ausgewählt hatten. In Ottenbach symbolisierten Tücher, Pflanzen, Früchte und gefüllte Wasserkrüge das kontrastreiche Land. Marion Weeger zeigte Bilder von Ägypten mit seinen antiken Kulturstätten in einer eindrucksvollen Wüstenlandschaft, die vom Nil als zentraler Wasserader geprägt ist. Symbolisch wurden die aktuellen politischen Erfahrungen mit den biblischen Zusagen von "lebendigem Wasser" verbunden. Das Geld aus der Kollekte fließt ein in den Fluss der zahlreichen Frauen- und Mädchenprojekte weltweit. Im Anschluss an den Gottesdienst nahmen die Frauen an einer Tafel Platz und ließen den Abend mit ägyptischem Zimt-Tee ausklingen.

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