AUS DEN VEREINEN vom 12. Januar

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  • Die Häswartinnen haben den Larvenschrank wieder geöffnet, die Brauchtumsgruppe "Tonstecher und Gsälzhafnerinnen" ist in die neue Fasnet gestartet. 1/4
    Die Häswartinnen haben den Larvenschrank wieder geöffnet, die Brauchtumsgruppe "Tonstecher und Gsälzhafnerinnen" ist in die neue Fasnet gestartet.
  • Der Förderverein "Paradies Göppingen" übergab einen Scheck über 1500 Euro an den Tierpark Göppingen. Dieser soll vor allem bei den anstehenden Aufgaben im Rahmen der Neugestaltung dazu dienen, den Tierpark noch familienfreundlicher zu gestalten. Unser Foto zeigt Vorstandsmitglieder vom Förderverein bei der Scheckübergabe an engagierte Tierpark-Helfer. Foto: Privat 2/4
    Der Förderverein "Paradies Göppingen" übergab einen Scheck über 1500 Euro an den Tierpark Göppingen. Dieser soll vor allem bei den anstehenden Aufgaben im Rahmen der Neugestaltung dazu dienen, den Tierpark noch familienfreundlicher zu gestalten. Unser Foto zeigt Vorstandsmitglieder vom Förderverein bei der Scheckübergabe an engagierte Tierpark-Helfer. Foto: Privat
  • Die Skischule Göppingen war zu einem Ferienkurs in Nesselwängle im Tannheimer Tal. Unser Bild zeigt die Siegerehrung. Foto: Privat 3/4
    Die Skischule Göppingen war zu einem Ferienkurs in Nesselwängle im Tannheimer Tal. Unser Bild zeigt die Siegerehrung. Foto: Privat
  • Wanderfreunde des Albvereins Eislingen trafen sich zu einer Wanderung, die von der Ziegelbachstraße in Eislingen in Richtung Stauferpark führte. Foto: Privat 4/4
    Wanderfreunde des Albvereins Eislingen trafen sich zu einer Wanderung, die von der Ziegelbachstraße in Eislingen in Richtung Stauferpark führte. Foto: Privat
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Albverein

Rechberghausen - Die Seniorenwanderer konnten viele Jubilare ehren. Martin Schmid vom Filsgau freute sich, darunter auch enge Mitarbeiter auszeichnen zu können. Er betonte in seiner Ansprache, dass die Jubilare schon vor Jahrzehnten erkannt haben, wie wichtig der Schutz der Natur ist und welche Bereicherung das gemeinsame Wandern sein kann. Er überbrachte die Glückwünsche des Albvereinspräsidenten Dr. Hans-Ulrich Rauchfuss und konnte den Jubilaren die Ehrennadel anstecken. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Gerda Bauer, Siegfried Beck, Wolfgang Beck, Elfriede Dangelmayer, Willi Hofmeister, Hans Peter Huber, Karl Kreilinger, Kuno Kurz, Albert Merk, Leo Nagel, Heini Sautter, Hermann Schurr, Ernst Sulzer, Walter Waibel, Georg Weber. 50 Jahre: Erich Abt, Alban Beißwenger, Vitus Thierer, Hanna Weber, Maria Wuckelt. 40 Jahre: Erwin Degginger, Franz Degginger, Günter Heer, Viktoria Mühleis. 25 Jahre: Friedrich Fuchs, Rolf Schäffler.

Albverein Gruibingen

Gruibingen - Bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur trafen sich am "Dritten Feiertag" 32 Wanderfreunde zur letzten Wanderung im Jahr 2011. Über die Heidefläche Riese führte der Weg durch die Hillenwang Wälder hinaus Richtung Wolfbühl. Die Sonne musste inzwischen den aufsteigenden Nebeln etwas weichen und die Wandergruppe machte sich über die Ditzlingsteige wieder hinunter ins Tal. Diese Wegstrecke war für einige Teilnehmer noch gänzlich unbekannt und somit besonders interessant. Bei einer gemütlichen Einkehr in der Krone ließ man den Tag dann vollends ausklingen. Mit den besten Wünschen verabschiedete man sich ins neue Jahr. Erste Veranstaltung: "Lichtstube" am 14. Januar im Schützenhaus.

TRC Schlierbach

Schlierbach - Gravierende Änderungsüberlegungen im Zusammenhang mit den Leistungen des Wirtschaftsdienstes verlangen vor der Umsetzung die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Der TRC Schlierbach lädt alle Mitglieder deshalb am Freitag, 13. Januar, ab 19 Uhr ins Vereinsheim ein.

Albverein Eislingen

Eislingen - 26 Wanderfreunde des Albvereins Eislingen trafen sich zur Wanderung, die von der Ziegelbachstraße in Eislingen in Richtung Stauferpark führte. Nachdem es bis kurz vor Beginn der Wanderung ausgiebig regnete, hatte es nun rechtzeitig aufgehört zu regnen. Die Temperaturen waren gut und der Regenschirm konnte verstaut bleiben. Sogar Sonnenstrahlen bekamen die Albvereinler ab, ehe sie das Frauenholz erreichten. Die Aussicht auf Eislingen und die Albberge war dort gut möglich. Ein kurzer Aufstieg und der Leitungswasserweg war erreicht. Der Weiterweg war auf dem Eislinger Rundwanderweg 2 Richtung Hörnle. Bei der Abzweigung Dr.-Herbert-König-Weg und Wannenhof zweigten sie über den Dr.-Herbert-König-Weg ab. Über den Rundwanderweg 4/5 erreichten die Eislinger die Blockhütte. Sie folgten dem Weg, der nahe des DJK-Sportanlage in den Stauferpark führte. Die dortige Kirche, die inzwischen für Kunst- und Kulturausstellungen genutzt wird, der Werfthalle, gingen sie anschließend am Golfplatz entlang. Ausgiebig Ausblick ins Filstal und die Albberge hielten die Albvereinler bei den Göppinger Kleingärtnern. Über die Westtangente und die Weinberge kamen sie zur Strutt und dem Höhenweg.

FC Eislingen

Eislingen - Trotz widriger Witterungsbedingungen konnte sich der FC Eislingen bei der Altpapiersammlung auf seine treuen Helfer und laufstarken Jugendlichen verlassen, denn 42 tatendurstige Akteure starteten am frühen Samstagmorgen zur Sammelaktion, die mit zehn Einsatzfahrzeugen einschließlich beider Vereinsbusse bis weit in den Nachmittag andauerte. Auftretende Ermüdungserscheinungen wurden vom Servicepersonal mit Getränken, sowie Kaffee und Kuchen und letztlich auch mit einem schmackhaften Mittagessen erfolgreich bekämpft. Leider blieb der erhoffte Sammelerfolg mit gut 43 Tonnen, wie schon in den vergangenen Jahren, trotz gleichbleibender Lauf- und Fahrleistung hinter den Erwartungen zurück, teilt der Verein mit. War es der nur dreiwöchige Abstand zu letzten Sammlung, war es der andauernde Nieselregen, oder doch die "Blaue Tonne", wie viele vermuteten?

TSG Eislingen

Eislingen. Seit mehr als 20 Jahren führt die DSV-Skischule TSG Eislingen ihre Kurse zwischen Weihnachten und Neujahr im Allgäu und Tannheimer Tal durch. Dass die Verantwortlichen mit dieser Entscheidung richtig lagen, hat sich auch in diesem Jahr bestätigt. Genau zum Fest bekam das Allgäu Schnee. Das Tannheimer Tal vermeldete bis über ein Meter Schnee. Mit über 60 Schülern, Jugendlichen und Erwachsenen ging es in zwei Bussen ins Tannheimer Tal nach Nesselwängle. Bei angenehmen Temperaturen konnten an drei Tagen, davon zwei bei Sonnenschein und hervorragenden Pistenverhältnissen die Ski- und Snowboardkurse durchgeführt werden. Von den Anfängern bis zu den bereits guten Fahrern wurden alle von den Wintersportlehrern in kleinen Gruppen betreut und geschult. Mit durchweg sehr zufriedenen Teilnehmern konnten die Kurs abgeschlossen werden. Für alle, die nicht teilnehmen konnten, biete die TSG am 21. und 22. Januar nochmals einen zweitägigen Ski-und Snowboardkurs an. Ammeldung über: www.wintersport-eislingen.de.

Skischule Göppingen

Göppingen. Die Skischule Göppingen im DSV führte ihren Ferienkurs für Kinder ab sieben Jahre und Jugendliche bis 15 Jahre durch. Jeweils am frühen Morgen gings per Bus nach Nesselwängle ins Tannheimer Tal. Dort waren die knapp 50 Teilnehmer entsprechend ihren fahrerischen Können in fünf Skikurs- und drei Snowboardgruppen eingeteilt. Bei herrlichstem Winterwetter und 70 Zentimeter Neuschnee im Tal machte der Kursbetrieb den Teilnehmern sichtlich Spass. Alle Lifte waren in Betrieb, Auf den Pisten gab es weder Steine noch Eisplatten. Am letzten Kurstag gab es wieder ein Abschlussrennen, das mit 15 Toren ausgesteckt war. Dort konnte jeder zeigen, wie er an den Kurstagen sein Fahrkennen verbessern konnte. Auch alle Anfänger nahmen am Rennen teil und alle haben letztlich auch die Ziellinie passiert. Bei der Siegerehrung zeichnete Skischulleiter Wolfgang Bühler die jeweils drei Schnellsten jeder Kursgruppe altersunabhängig mit einer gold-, silber- und bronzefarbenen Plakette aus. Auszug aus der Siegerliste: Skifahrer: Kursgruppe 1 (Skilehrer Wolfgang Bühler): 1. Dana Hagmann (Bestzeit), 2. Lucas Wahl, 3. Jonathan Unger. Kursgruppe 2 (Sabine Bühler): 1. Michael Bosch, 2. Julia Sachs, 3. Mattis Kohler. Kursgruppe 3 (Regina Schaich): 1. Jana Wahl, 2. Tomm Renner, 3. Marissa Monz . Kursgruppe 4 (Sabine Jäger / Joachim Schöllkorn): 1. Lena Laible, 2. Marie-Claire Heinzl, 3. Hellen Leins. Kursgruppe 5 (Friederike Kotzerke):

1. Lena Scheiring, 2. Tim Scheiring, 3. Anne Leins. Snowboardfahrer: Kursgruppe 1 (Snowboardlehrer Rainer Bosch): 1. Nick Pielmeir (Bestzeit), 2. Lukas Kahlenbach, 3. Dominik Otto Kursgruppe 2 (Konstanze Eichmüller) mit verkürzter Strecke: 1. Frederic Fischer, 2. Marco Rozehnal, 3. Paul Hummitzsch. Kursgruppe 3 (Franziska Eichmüller). 1. Angelika Unger, 2. Isabel Wacker, 3. Hanna Hummitzsch. Die Ski- und Snowboardschule Göppingen beginnt am 15. Januar ihren Drei-Soinntage-Kurs für Ski- und Snowboardfahrer und zwar für Kinder ab sieben Jahre, Jugendliche und Junioren bis 25 Jahre, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Infos und Anmeldung bei Sport Leibfried und Intersport Flöss in Göppingen und Sport Hegenloh in Wangen oder unter Telefon: (0711) 374621.

Kolpingfamilie Süßen

Süßen. Zu einem Singen und Musizieren hatte der Kolpingchor am Mittwoch nach den Weihnachtsfeiertagen eingeladen. In der gut besetzten Alten Marienkirche erlebten die Zuhörer eine stimmungsvolle Darbietung von Advents- und Weihnachtsliedern. Nach der Begrüßung, einem Gebet und dem gemeinsam gesungenen Lied "Zu Bethlehem geboren" eröffnete der Kolpingchor mit dem Lied "Zündet die Lichter der Freude an" das Singen Es folgten weitere bekannte und weniger bekannte Weisen. Zwischen den Liedvorträgen erfreute eine Flötengruppe der Kolping-Musikschule der Stadt Süßen mit anspruchsvollen Melodien die Zuhörer. Zum ersten Mal wirkte eine Mundharmonika-Gruppe bestehend aus drei Spielern und einem Gitarristen mit. Sie begeisterten mit verschiedenen Stücken, denen am Schluss der "Andachtsjodler" folgte und durch den Gesang des Gitarristen entstand eine ganz besondere Atmosphäre in der Alten Marienkirche. Nach dem festlichen "Adeste fidelis", dargeboten vom Kolpingchor, erklang zum Abschluss des Abends das gemeinsam gesungene Lied, das auf der ganzen Welt bekannt ist, "Stille Nacht, Heilige Nacht".

Familientreff Bodenfeld

Göppingen. "Das Staunen der Kinder war das Schönste", Lilli Wacker überlegt lange, bevor sie "das Schönste" beschreibt. Die Leiterin des Familientreffs im Bodenfeld und ihre Kollegin Krystyna Bednarski, die den Familientreff im Göppinger Haus der Familie leitet, sind noch immer hellauf begeistert von ihrem Ausflug mit Kindern und deren Mütter ins Figurentheater Phönix nach Schorndorf. Im Schorndorfer Figurentheater angekommen, betraten die meisten Kinder, und auch die meisten Mütter, erstmals in ihrem Leben einen Theaterraum. Das geheimnisvolle Dunkel, die Figuren, Geräusche, Bewegungen, Lichtspiele und vor allem natürlich die sagenhaft schöne Geschichte vom schwarzen Schaf, das so gerne ein weißes wäre, ließen die kleinen Gäste Augen, Mund und Ohren aufsperren. Die jüngste Besucherin ist gerade zweieinhalb, die älteste deutlich über 40 - und alle waren hoch erfreut. "Der ganze Ausflug ist wirklich wunderbares Geschenk für die Kinder und ihre Mütter", konstatieren Lilli Wacker und Krystyna Bednarski und bedanken sich im Namen Aller beim Arbeitskreis Soziales der Lokalen Agenda Göppingen21. Die Mitglieder des Arbeitskreises hatten in der Vorweihnachtszeit Geld an die beiden Familientreffs geschenkt, mit der Auflage, damit vor allem etwas für die sprachliche Förderung der Kinder, die teilweise in Familien mit sehr geringem Einkommen aufwachsen, zu unternehmen. "Die positive Wirkung hat tief gewurzelt", da sind die beiden Familientreff-Leiterinnen ganz sicher.

Karnevalsgesellschaft Kuchen

Kuchen. An Dreikönigstag startete die Brauchtumsgruppe "Tonstecher und Gsälzhafnerinnen" der Karnevalsgesellschaft Gsälzhafhausen Kuchen mit dem Häsabstauben auf dem SBI-Festplatz in die Fasnetszeit. Böllerschüsse des Schützenvereins Gosbach eröffneten die Veranstaltung. Darauf folgte gleich ein Monsterkonzert von zwei Guggenmusikern aus Rechberghausen, die trotz des schlechten Wetters für gute Stimmung sorgten. Zunftmeisterin Sylvia Krejcsar begrüßte die Besucher und die zahlreichen Hästräger, die aus dem ganzen Kreisgebiet sowie aus Laichingen und aus Wolfschlugen angereist waren. Kurze Ansprachen von Bürgermeister Bernd Rößner und Gemeinderat Wolfgang Stegmaier schlossen sich an. Die Zeremonie wurde von Yvonne Windstosser gekonnt moderiert und mit schönen Fasnetssprüchen gespickt. Da die Brauchtumsgruppe sich sehr an die schwäbisch-alemannische Fasnet anlehnt, begann es mit dem äußeren Abstauben der Narrenkleider (Häser), aber auch so mancher Zuschauer wurde "abgestaubt". Häswartin Petra Keiper kontrollierte die Narren, ob sie korrekt angezogen waren. Auf das äußere Abstauben des Häs folgte das Abstauben der Seele. Der Narr macht sich frei von den Sünden der letzten Fasnetszeit. In Reimform wurden einige Sünden vorgetragen, die auf einen Sündenbock gesteckt wurden. Dieser wurde dann feierlich verbrannt. Die Narrentaufe des neuen Mitglieds Michael Dürrer stand am Schluss. Aus dem "Taufbecken" wurde ihm jede Menge Kuchener "Gsälz" ins Gesicht geschmiert. Die Karnevalisten versorgten während der Veranstaltung die Besucher mit Speis und Trank.

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