"Es hat einfach alles gepasst"

Die 20. Kinderbibelwoche im Reusch ist gut besucht. Angemeldet haben sich 98 Kinder, die zum Teil seit einigen Jahren dabei sind. Beim Singen, Basteln, Backen und Spielen werden die zehn Gebote behandelt.

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  • Linus: "Wir haben viele spannende Sachen gemacht und viel gebastelt." 1/4
    Linus: "Wir haben viele spannende Sachen gemacht und viel gebastelt."
  • Serafine: "Hier ist es einfach schön und nett - wir basteln tolle Sachen." 2/4
    Serafine: "Hier ist es einfach schön und nett - wir basteln tolle Sachen."
  • Kim-Sofie: "Das Basteln hat mir viel Spaß gemacht." 3/4
    Kim-Sofie: "Das Basteln hat mir viel Spaß gemacht."
  • Antonia: "Hier passt alles - ich würde gerne noch einmal mitmachen." 4/4
    Antonia: "Hier passt alles - ich würde gerne noch einmal mitmachen."
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"Ein Wegweiser zum Leben", lautet das Thema der Kinderbibelwoche in diesem Jahr. Die Diakonin der Reuschkirchengemeinde, Kornelia Spieth, die zusammen mit 30 Helfern die Kinder betreut, legt auf diesen Aspekt viel Wert. Von Montag bis Mittwoch wurden in den vier Altersgruppen - passend zum Thema - beispielsweise die zehn Gebote behandelt und der Bezug zum Lebensalltag der Kinder wird hergestellt. Heute, Donnerstag, findet ab 10.30 Uhr ein Familiengottesdienst statt. Bei diesem werden alle Kinder mitwirken und im Anschluss wird es einen Imbiss geben. Wie kommt Kinderbibelwoche bei den Kindern an?

Linus ist mit seinen vier Jahren einer der jüngsten und ist dennoch schon zum zweiten Mal dabei. Er ist sehr stolz auf das selbstgebastelte Schlüsselbrett, denn die bunten Farben gefallen ihm. Er will im kommenden Jahr unbedingt wieder mitmachen, da es ihm viel Spaß macht.

Antonia ist neun Jahre alt und auch zum zweiten Mal dabei. Sie findet es toll, im Freien zu spielen. Das Türschild, das sie hier gebastelt hat, ziert schon ihre Zimmertüre. Außerdem mochte sie das Essen und findet die Gruppenleiter nett. Sie meinte, alles habe gepasst und die Woche könne gerne länger dauern. Ausschließlich vor dem Abschlussgottesdienst hat sie ein bisschen Bammel, da sie vor vielen Leuten sprechen muss.

Die achtjährige Lili ist zum vierten Mal dabei und findet das Programm trotzdem nicht langweilig. Es sei immer anders, da man ständig andere Dinge basteln würde. Man betrachte das Thema Bibel immer von einer anderen Seite, so dass es jedes Mal spannend sei. Sie findet es daher dieses Jahr so schön wie immer. Ihr Lieblingsprogrammpunkt ist das Basteln von Windlichtern, das passe irgendwie ja auch zu Halloween. Sie kennt die anderen Kinder gut, denn sie ist zusätzlich in der Jungschar und auch ihre Geschwister machen regelmäßig bei den Kinderbibelwochen mit. Sie glaubt, dass ihr die anderen ein bisschen fehlen werden, da man hier viel zusammen unternehme.

Serafine ist sieben Jahre alt und weiß gar nicht mehr so recht, ob sie zum dritten oder zum vierten Mal dabei ist. Sie liebt das gemeinsame Singen und hat dabei ihr Lieblingslied "Einfach spitze, dass du da bist" gefunden. Dieses werde jeden Tag gesungen. Sie findet es zudem toll, in der Natur zu spielen und zu toben. Die anderen Kinder sowie die Betreuer findet sie nett und habe sich mit allen immer gut verstanden. Egal ob basteln, singen, spielen oder das Vorlesen - Serafine mag fast jeden Programmpunkt. Sie ist gespannt auf den Abschlussgottesdienst und auch ein bisschen aufgeregt, was sie erwartet. Sie werde auf jeden Fall noch einmal mitmachen.

Die Fünftklässlerin Kim-Sofie ist schon zehn und gehört damit zu den ältesten Teilnehmern. Sie ist seit drei Jahren mit dabei. Ihr gefällt das Basteln am meisten, da ihr das viel Spaß bereitet. Sie kann sich vorstellen, in ein paar Jahren auch als Mitarbeiterin dabei zu sein. Noch einmal als Teilnehmerin will sie sowieso kommen, weil es ihr einfach Freude bereitet und die Kinder aus den Geschichten und den Geboten vieles lernen könnten. Sie mag die Atmosphäre und findet sowohl die Mitarbeiter als auch die anderen Teilnehmer nett, auch wenn diese oft viel jünger sind. Sie findet es gut, dass die Geschichten sehr lehrreich sind. Daher nimmt sie auch etwas für ihre Schulzeit mit. Das achte Gebot "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten" findet sie besonders gut, da sie das auf den Alltag in der Schule gut übertragen kann. Sie habe gelernt, wie man sich verhält, wenn jemand Lügen verbreitet.

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