"Ein Spielwarenhersteller wäre denkbar"

Der frühere Märklin-Geschäftsführer Dr. Kurt Seitzinger sitzt seinem Nachfolger Stefan Löbich als Beiratschef im Nacken. Die Zukunft des Modellbahnherstellers sieht er im Gleichstrom-Land Amerika.

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Seitzinger: "Wachstum kann Märklin nur im Gleichstrom-Segment erzielen."

Herr Seitzinger, auch ein Jahr nach dem Ausstieg aus der Insolvenz hängt der Märklin-Erfolg davon ab, ob der Spagat zwischen Kindern und Sammlern als Zielgruppe gelingt.

KURT SEITZINGER: Ich sehe zwischen Kindern und Sammlern für Märklin überhaupt keinen Spagat und auch keinen Widerspruch. Märklin muss mit seinen Produkten sowohl die Kinder als auch die Sammler erfreuen und zufriedenstellen. Die Zielsetzung unseres Geschäftes mit dem Sortiment für Kinder ist es natürlich, aus dem einen oder anderen in einigen Jahren einen Modelleisenbahner zu machen und vielleicht aus dem einen oder anderen Modelleisenbahner sogar später mal einen Sammler. Märklin muss in die Kinderzimmer, darf aber die Modelleisenbahner und die Sammler keinesfalls vernachlässigen.

Bei den Neuheiten, die derzeit auf der Spielwarenmesse in Nürnberg vorgestellt werden, hat man den Eindruck, dass Entwicklungen für Kinder wie "My World" eher eine untergeordnete Rolle spielen.

SEITZINGER: Na ja, es sind für das Jahr 2012 insgesamt 100 000 "My World"-Packungen in der Planung, in der Fertigung und in der Auslieferung. Das ist alles andere als eine untergeordnete Rolle, zumal wir jetzt mit den "My World"-Produkten erst in das zweite Jahr gehen.

Stimmt es, dass der Handel im Dezember nur 4200 "My World"-Packungen umgesetzt hat?

SEITZINGER: Märklin hat im Jahr 2011 mit "My World"-Packungen fast fünf Millionen Euro Umsatz gemacht. Das ist ein toller Erfolg, weil 2011 das erste Jahr war, in welchem wir mit diesem Produktsegment auf dem Markt waren. Allein im Dezember hat der Handel "My World"-Produkte im Wert von 0,5 Millionen Euro geordert. Die Antwort auf Ihre Frage lautet also: stimmt nicht.

Haben sich Ihre Umsatzerwartungen denn insgesamt erfüllt?

SEITZINGER: Der Umsatz der Märklin-Gruppe in 2011 liegt auf dem Niveau des Vorjahres, ich hätte mich sicher über einen Zuwachs gefreut. Aber die Beendigung der Kooperation mit Sanda Kan hat auch in 2011 noch nachgewirkt, weil wir circa 4000 Werkzeuge wieder vereinnahmen und teilweise mit viel Aufwand überholen mussten. Das hat großer zusätzlicher Anstrengungen bedurft, aber wir haben das gut gemeistert. Wesentlich wichtiger als die Höhe des Umsatzes ist aber die Tatsache, dass wir das Jahr 2011 aus betriebswirtschaftlicher Sicht sehr gut abgeschlossen haben.

Kritiker behaupten, die Eigenkapitalquote von Märklin läge als Folge der Insolvenz am Boden. Steht es um Märklin wirklich so schlimm?

SEITZINGER: Die sogenannten Kritiker, die sich in der von Ihnen beschriebenen Art und Weise zur Eigenkapitalquote von Märklin äußern, erinnern mich an die allseits bekannten Blinden, welche über die Farbe "lila" diskutieren. Tatsache ist vielmehr, dass die Eigenkapitalquote von Märklin in der Bilanz zum 31. Dezember 2011 mit satten 40 Prozent ausgewiesen wird. Das ist ein Wert, von dem die Mehrzahl der deutschen Industrieunternehmen nur träumen kann. Wir werden eine äußerst gesunde Bilanz präsentieren können, die bei einer Bilanzsumme von rund 84 Millionen Euro ein Eigenkapital von rund 34 Millionen Euro ausweist. In diesem Wert ist natürlich auch der Sanierungsgewinn enthalten, aber auch das operative Geschäft des Jahres 2011 hat wesentlich zur Verbesserung der Bilanzstruktur beigetragen. Fazit und direkte Antwort auf Ihre Frage: Gesünder geht es kaum.

Geschäftsführer Stefan Löbich hat den Geschäftsführer Wolfrad Bächle zur Seite gestellt bekommen. Ursprünglich war die Vorgabe, dass man die Unternehmensspitze verschlankt. Was steckt dahinter?

SEITZINGER: Es war eher eine Idee als eine konkrete Vorgabe. Wir sind uns im Jahr 2011 sehr schnell darüber einig geworden, dass die anstehenden Aufgaben so umfassend sind, dass sie von einem Geschäftsführer allein nicht bewältigt werden können. Einerseits sind auf der Technik- und der Entwicklungsseite und andererseits auf der Vertriebsseite enorm viele Probleme und völlig unterschiedliche Aufgabenstellungen zu bewältigen. Das rührt vor allem von den neuen Produkt- und Marktkonzepten her, die wir im Zuge der Insolvenz entwickelt haben, und die jetzt voll zur Umsetzung kommen müssen.

Auch der frühere Marketing- und Vertriebschef Lars Schilling hat Märklin verlassen.

SEITZINGER: Ich bedaure die Entscheidung von Lars Schilling. Er war für mich ein sehr wichtiger und wesentlicher Mitarbeiter, und er hat in den zwei Jahren unserer unmittelbaren Zusammenarbeit einen sehr guten Job gemacht. Aber er ist in einem Alter, in dem man sich über seine weitere Karriere doch etwas mehr Gedanken macht und vielleicht auch mehr Erwartungen hegt, als im Hause Märklin mittelfristig erfüllbar sind. Es war nach meiner Einschätzung der Hintergrund für ihn zu sagen, jetzt bin ich sechs Jahre hier, und die Geschäftsführerpositionen sind erst mal besetzt . . .

Also nur mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten . . .

SEITZINGER: Das vermute ich.

Unter Märklianern wird gemutmaßt, dass es sich um eine späte Antwort auf frühere von ihm verantwortete Fehlentwicklungen handelt.

SEITZINGER: Zum einen ist mir von früheren Fehlentscheidungen, die er zu vertreten gehabt hätte, nichts bekannt. Zum anderen habe ich immer gesagt: was vor dem 4. Februar 2009 war, interessiert mich überhaupt nicht. Ich blicke nach vorne und nicht nach hinten. Die einzigen, die bei einer Insolvenz auch mal nach hinten schauen, beziehungsweise schauen müssen, sind der Insolvenzverwalter und gegebenenfalls der Staatsanwalt. Diese haben ganz offensichtlich nichts Negatives festgestellt, also sind derartige Überlegungen für mich ohnehin nie ein Thema gewesen. Ich bin nur der Beauftragte des Insolvenzverwalters gewesen.

Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen ehemalige Führungskräfte von Märklin eingestellt. Zurecht?

SEITZINGER: Ob zurecht oder nicht, das kann ich nichtbeurteilen. Sicher hat es da eine Reihe von Fragen gegeben, die der Staatsanwalt untersucht hat. Was da im einzelnen abgegangen ist, weiß ich nicht. Das hat mich auch nie interessiert. Ich hatte genug damit zu tun, dieses Unternehmen neu auszurichten, und meinen Beitrag dazu zu leisten, dass die Märklin-Mitarbeiter eine Zukunft haben können.

Was sagen Sie dazu, dass die Unternehmensberatung Alix Partners wegen falscher Beratung 30 Millionen Euro Schadensersatz an den Finanzinvestor Kingsbridge bezahlen soll?

SEITZINGER: Was die Organhaftung und die In-Regressnahme anbelangt, da hat sich ja in vielen Bereichen in den letzten Jahren einiges geändert. Das kennt man aus der Zeitung, dass jetzt zunehmend auch ehemalige Vorstände und Geschäftsführer belangt und auf Schadenersatz verklagt werden. Ich denke schon, dass die früheren Gesellschafter von den damaligen Beratern nicht sonderlich gut beraten worden sind. Was wir nach dem 4. Februar 2009 getan haben, das hätte auch schon vorher in Angriff genommen werden können. Wir haben da keine Wunder vollbracht. Insofern finde ich persönlich diese Entscheidung gut. Ob sie dann Bestand hat, wird sicherlich noch gerichtlich überprüft. In jedem Fall ist es ein starkes Signal an viele Berater, die glauben, sie hätten die Weisheit gepachtet. Sie werden in Zukunft doch etwas vorsichtiger und sorgfältiger sein müssen.

Märklin gehört den Gläubigern, also den Banken. Wie lange wollen die noch als Eigner auftreten?

SEITZINGER: Die Banken haben eine Doppelrolle, sie sind einerseits Gläubiger und sind andererseits Kreditgeber. Sie sind als Gläubiger die Gruppe, die am besten abgesichert ist, weil von den Vorgänger-Regierungen letztlich alles, was es hier gibt, an die Banken verpfändet worden ist. Der Insolvenzplan ist als solcher zeitlich nicht befristet, und die Beziehungen zwischen den Banken und Märklin sind im Insolvenzplan ganz eindeutig geregelt. Eigentümer der Firma sind derzeit alle Gläubiger, nicht nur die Banken.

Was heißt das?

SEIZINGER: Die Firma braucht nach den vielen Turbulenzen der letzten zehn Jahre einen Zeitraum von mindestens drei vollen Geschäftsjahren nach der Insolvenz, bevor man wieder mit einem Verkaufsprozess starten kann. Man muss einem potenziellen Käufer erst einmal eine mindestens fünfjährige Erfolgsgeschichte - eine sogenannte "Success Story" - vorlegen, um dieses Investment für ihn interessant zu machen. Das wären für mich die Jahre 2009, 10, 11, 12, 13, also frühestens im Jahr 2014 kann man wieder ernsthaft über den Einstieg eines Investors nachdenken. Die derzeitige Situation ist für die Firma nicht schlecht. Sie muss keinerlei Tantiemen an einen Gesellschafter bezahlen. Wir können das Geld, das hier erwirtschaftet wird, voll in die Zukunftssicherung investieren und müssen nicht überlegen, dass wir jedes Jahr ein paar Millionen abführen müssen. Die Banken bekommen die im Insolvenzplan festgelegten Zinsen und Tilgung jedes Jahr bezahlt. Solange diese Verpflichtungen erfüllt werden, erwarte ich von Seiten der Banken-Gläubiger keinen besonderen Druck. Entscheidungen zu einem Verkauf müssten ohnehin vom Gläubigerausschuss getroffen werden.

Und was ist mit den unbesicherten Gläubigern?

SEITZINGER: Die sind viel stärker betroffen. Diese Gläubiger haben zum Ende der Insolvenz zehn Prozent ihrer Forderungen erstattet bekommen und ansonsten einen Besserungsschein, das heißt, sie erhalten ihre Restzahlung aus einem Verkaufserlös. Da sehe ich uns als Beirat - wir sind Organ der Firma - schon sehr stark in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass auch diese Gläubiger am Ende gut bedient werden. Wir haben in der Gläubigerversammlung im Dezember 2010 fast 100 Prozent Zustimmung zu unserem Insolvenzplan gehabt. Das finde ich phänomenal. Ich erinnere daran, wie lange es gedauert hat, bis beispielsweise Karstadt sich mit seinen Gläubigern geeinigt hat. Bei uns ging das völlig reibungslos, weil wir offensichtlich auch den unbesicherten Gläubigern die Überzeugung vermitteln konnten, dass sie einen Großteil ihrer noch offenen Forderungen im Zuge der Schlussabrechnung nach einem Verkauf der Firma vom Insolvenzverwalter erhalten werden.

Ist das so?

SEIZINGER: Sie haben sicherlich vor einigen Wochen gelesen, dass das Insolvenzverfahren Trix mit einer Quote von 100 Prozent abgewickelt worden ist. Ich will keine falschen Hoffnungen wecken, aber ich bin davon überzeugt, dass schließlich ein substantieller Prozentsatz zustande kommt. Dieser Prozentsatz wird wesentlich über dem liegen, was heute in den meisten Fällen nach einer Insolvenz an die Gläubiger zur Ausschüttung kommt, das sind nämlich zwischen null und vier Prozent.

Hat sich die Hoffnung, die Sie in Märklin gesetzt haben, erfüllt?

SEITZINGER: Nicht meine Hoffnung hat sich erfüllt, vielmehr hat sich meine Überzeugung erfüllt. Es hat natürlich im Zuge des Wechsels in der Geschäftsführung ein paar Anlaufschwierigkeiten und Umstellungsschwierigkeiten gegeben. Wenn der Leithammel wechselt, müssen sich die Mitarbeiter immer erst einmal neu orientieren. Entscheidend ist aber, dass wir alle wesentlichen betriebswirtschaftlichen Faktoren, die wir uns als Ziel gesetzt haben, sehr gut erreicht haben. Herr Löbich hat mal unvorsichtigerweise gesagt: der Beirat sitzt mir im Genick. Meine Gegenfrage war: Wo soll er denn, bitte, sonst sitzen?

Er hat natürlich das Problem, dass der Beiratsvorsitzende zwei Jahre Geschäftsführer war und da einen sehr guten Job gemacht hat.

SEITZINGER: Natürlich ist das ein gewisses Problem für jeden Nachfolger in einer derartigen Situation, aber das beinhaltet auch eine Chance. Die Position eines Geschäftsführers in einem Unternehmen, das ohne direkte Gesellschafter geführt werden muss, ist ja nicht ganz unproblematisch. Die unternehmerische Freiheit, welche normalerweise die Gesellschafter in Bezug auf die Verwertung ihres Vermögens haben, haben im Falle Märklin weder der Geschäftsführer noch der Beirat. Wir sind Treuhänder. Und Herr Pluta als sozusagen "Ober"-Treuhänder achtet sehr genau darauf, dass hier alle Spielregeln korrekt und konsequent eingehalten werden. Ich meine daher, dass es für Herrn Löbich eine Hilfe bedeutet, wenn er sich in kritischen Fragen an den Beirat wenden kann, und dass da einer ist, der das Geschäft aus unmittelbarer eigener Erfahrung kennt.

Märklin hat in ein neues Werk in Ungarn investiert. Damit ist in Göppingen die Sorge verbunden, dass immer mehr Teile der Produktion nach Ungarn wandern.

SEIZINGER: Zunächst einmal haben wir den Göppinger Mitarbeitern eine Auslastungsgarantie gegeben über 14 Millionen Euro pro Jahr. Diese Vereinbarung läuft bis 2014. Es wird auch kontinuierlich in den Standort Göppingen investiert und zwar in nicht unbeträchtlichem Umfang. Zwar nicht in Gebäude, aber in Maschinen und Anlagen. Das ist für alle ein deutliches Zeichen, dass dieser Standort nicht aufgegeben werden soll. Es wird auf absehbare Zeit immer so sein, dass anspruchsvolle Montagen primär hier in Göppingen erfolgen, auch wenn sie in Ungarn genau so gut durchgeführt werden könnten. Wir haben hier unter anderem eine Spitzen-Druckgussfertigung und eine exzellente Bedruckungsabteilung mit einem phantastischen Know-How. Diese Fähigkeiten können und werden wir nicht aufs Spiel setzen, sie sind wesentlich für den Erfolg unserer Produkte

Wie sehen Ihre Ziele aus?

SEITZINGER: Langfristiges Ziel ist für mich der Einstieg eines strategisch orientierten Investors. Das heißt, dass das Unternehmen im Idealfall in einen Firmenverbund eingegliedert wird, in welchen es von seinen Produkten her und seiner Marktposition her passt, und in dem man Synergieeffekte sowohl auf der Vertriebsseite als auch im Beschaffungsbereich zum Leben bringen kann. Das ist das wichtigste langfristige Ziel.

Ein Spielwarenhersteller?

SEITZINGER: Ja, das könnte zum Beispiel eine sehr gute Option sein.

Wäre es auch denkbar, dass Märklin andere Spielwaren produziert?

SEITZINGER: Das ist vor allem auch eine Frage der vorhandenen Kapazitäten im Entwicklungsbereich. Zunächst einmal müssen wir in unserem Stammprogramm alle Einzelsegmente optimal besetzen. Des weitern haben wir großen Nachholbedarf in ausländischen Märkten. Die ausländischen Märkte sind überwiegend Gleichstrommärkte, nur in Mitteleuropa gibt es einen ausgeprägten Wechselstrommarkt. Größeres Wachstum kann Märklin meines Erachtens daher nur im Gleichstrom-Segment erzielen. Wenn wir in den USA-Markt eindringen wollen, dann werden wir nicht die Amerikaner dazu erziehen können, jetzt plötzlich mit Wechselstromsystemen zu fahren. Wir werden dort mit Produkten antreten müssen, die zu der Denkweise der dortigen Kunden passen. Der Modelleisenbahnmarkt hat weltweit ein Volumen von etwa 700 Millionen Euro. Davon sind 100 Millionen Wechselstromprodukte, alles andere sind Produkte, die mit Gleichstrom betrieben werden. Damit ist, so hoffe ich, für alle klar, in welchen Segmenten Märklin wachsen kann und wachsen muss.

Sie waren zwei Jahre Geschäftsführer. Jetzt sind Sie Chef des Beirats. Wie lange wollen Sie das machen?

SEITZINGER: Wenn ich daran denke, was so bei Märklin in den vergangenen Jahren passiert ist und wie die Mitarbeiter mir geholfen haben, das Unternehmen wieder flott zu kriegen, fühle ich mich schon sehr stark in der Pflicht. Wenn es meine körperliche und geistige Gesundheit erlauben, werde ich dieses Mandat bis zum Verkauf - ich nehme mal an, dass das in 2014 passiert - ausüben, vorausgesetzt natürlich, dass dies gewünscht ist.

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