Zu "Eine rote Wurst gehört dazu" vom 12. März:
Keine Original-Wurst mehr
Ich kann der Verfasserin des Artikels nur beipflichten. Die "Onkel-Gustav-Wurst" gehört zum Göppinger Wochenmarkt. Wer sie wie ich schon vor 40 Jahren auf dem Wochenmarkt (damals noch in der Karlstraße) beim Namensgeber höchst persönlich gekauft hat, weiß: Onkel Gustavs Wurst ist nicht nur irgendeine Rote! Schade, dass dieses Vermächtnis nun der "Interessengemeinschaft" zum Opfer fällt. Vielleicht hätte man mal nach den Interessen der Marktbesucher fragen sollen. Aber zum Glück wohne ich in Heiningen, mit einem Wochenmarkt am Freitag und der original "Onkel-Gustav-Wurst", nur der Name hat sich geändert. Als nächstes dreht eine "Interessengemeinschaft Sprudel" noch den Sauerwasserhahn zu.
Heike Lochmüller,
Heiningen
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar
22.03.2010
| Artikel twittern |
|
|
MEISTGELESENE ARTIKEL
Türsteherpoltik in Crailsheim in der Kritik
Daheim Geburtstag zu feiern ist ganz schön, aber zum Schluss mit der ganzen Clique noch in die Diskothek zu gehen, hat auch was. Also machte das kürzlich auch die ältere Tochter des Crailsheimer Bürgermeisters Herbert Holl so.... mehr
Neu-Ulmer Bordell-Chefin wehrt sich gegen Vorwürfe
Neu-Ulm Der in einem Neu-Ulmer Bordell aufgefundene Tote wird nicht obduziert. Die Polizei ist sicher: Der 36-Jährige starb durch einen autoerotischen Unfall. Derweil hat sich die Bordellchefin zu Wort gemeldet.... mehr
Inferno in der Hechinger Altstadt
Hechingen Der größte Altstadtbrand der jüngeren Hechinger Geschichte tobte gestern Abend in der Markt- und Schlossstraße. Dramatische Rettungsszenen spielten sich ab. Neun Menschen wurden verletzt.... mehr
Hechinger Brandruinen qualmen noch
Am Tag nach dem Großbrand in der Hechinger Altstadt qualmt es immer noch aus den Brandruinen. Feuerwehrleute sind auch 20 Stunden nach Ausbruch des Feuers noch mit Löscharbeiten beschäftigt.... mehr
Haussklave erhängt sich bei Sex-Spiel in Neu-Ulmer Bordell
Neu-Ulm Ein 36-jähriger Hausbediensteter hat sich am Montag im Neu-Ulmer Bordell „Lili M.“ bei einem Sex-Experiment offenbar zu Tode stranguliert.... mehr

ZURÜCK