Einkaufsgenuss in der Markthalle

Die heute eröffnete Staufers Markthalle in der Stuttgarter Straße in Göppingen bietet mit ihren verschiedenen Genusswelten ein Einkaufserlebnis der besonderen Art.

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Wie eine Marktstraße führt der Hauptgang auf die Vinothek und die einladende Frischetheke zu. Gesäumt von schönen, großen Bäumen eröffnet sich immer wieder der Blick in eine andere Einkaufswelt. Die ab heute geöffnete Staufers Markthalle bietet ein ganz neues Einkaufserlebnis. „Das ist wie ein Bummel über den Markt“, erklärt der Geschäftsführende Vorstand, Matthias Füchtner. „Die Markthalle ist ein Jahr nach unserem 125-jährigen Jubiläum ein ganz besonderes Projekt für uns“, betont er. Vor rund fünf Jahren wurde die Idee geboren, in der ehemaligen Fertigungshalle 4 der Firma Böhringer die Staufers Markthalle einzurichten. „Entstehen sollte ein neues Vorzeigeprojekt, unsere Vision von Urban Shopping“, erinnert sich Matthias Füchtner. „Bei der Stadt haben wir mit der Idee und dem Konzept offene Türen eingerannt“, so der Staufers-Vorstand. Ganz wichtig war dem bewährten Planerteam, zu dem neben Matthias Füchtner auch der Architekt Klaus von Bock und Dirk Danker von der Agentur „Danker und Moretti“ gehörten, der regionale Bezug und die Nachhaltigkeit des Projektes. „Ganz bewusst bieten wir schon seit langem Produkte aus der Region an – eine Strategie, die wir hier in der Markthalle noch verstärken werden“, erläutert Füchtner.
So wird es exklusiv eine eigene Staufers Bruchschokolade der Uhinger Confiserie Bosch geben. „Außerdem haben wir die Röstmaschine von „Ar-Oma“ in der Markthalle, damit die Kunden regelmäßig sehen können, wie Kaffee frisch geröstet wird“, erklärt Michael Stummvoll, der bei Staufers das Projekt Markthalle koordiniert hat. Wer in der Markthalle die großzügige Marktstraße entlangbummelt, kann im Frischemarkt Obst und Gemüse einkaufen. „Hier wird wie auf dem Markt bedient, die Kunden werden beraten und die Waren in Papiertüten verpackt“, erklärt Matthias Füchtner. In der Chocolaterie präsentiert sich die gesamte Bandbreite der Süßwaren, während in der Vinothek eine Theke und Barhocker inmitten einer rustikalen Atmosphäre mit dunklem Parkett und Weinflaschen, die nicht nur in den halbrund angeordneten Weinregalen, sondern auch in den klassischen Holzkisten gelagert werden, zur Verkostung einladen. „In der Markthalle kommt zum Einkaufen auch das besondere Genusserlebnis hinzu“, so Füchtner. Bewusst sind die verschiedenen Genusswelten auf der Verkaufsfläche von 1600 Quadratmetern voneinander optisch abgetrennt. Verschiedene Farbgebungen und unterschiedliche Möbel sorgen zusätzlich für Orientierung. Die breite Marktstraße führt durch die Vinothek hindurch direkt auf die ausladende Frischetheke zu. Auch hier setzt man bei Staufers auf besondere Qualität aus der Region und auf die Beratung der Kunden durch die Mitarbeiter. „Im Mittelpunkt steht nicht nur der Verkauf, sondern auch die Ernährungsberatung“, erläutert Matthias Füchtner. Der Blickfang über der Frischetheke ist ein breites, schwarzes Band, das ein Kreidekünstler im Stil von Marktschildern mit einzelnen Szenen rund um Fisch, Käse, Wurst und Fleisch gestaltet hat. Hier findet sich auch der neue Slogan „Echte Lebensqualität für unsere Region“ wieder, der in der neuen Markthalle erlebbar ist. Gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad leicht erreichbar ist die neue Markthalle mit ihrem rund 20 000 Artikel umfassenden Sortiment an der Stuttgarter Straße vom oberhalb gelegenen Wohngebiet aus. „Hier erfüllen wir die Funktion der Nahversorgung“, erläutert Matthias Füchtner. Zudem stehen hinter der neuen Markthalle für die Kunden 100 breite Parkplätze zur Verfügung. Gut erreichbar ist der Markt auch über die Bundestraßenausfahrt an der Öde.
Info Heute, 26. März, öffnet die neue Staufers Markthalle erstmals ab 8 Uhr ihre Türen für die Kunden, das „Werk 4“ im Gastronomiebereich folgt dann am 11. April.

www.staufers-edeka.de

Historische Umgebung - Einkaufserlebnis in der Stuttgarter Straße

Die neue Staufers Markthalle verbindet den rauen Charme der Industriearchitektur mit modernen Elementen und sorgt für eine ansprechende Einkaufsatmosphäre.
Wo früher bei Böhringer in der unmittelbaren Nachbarschaft der Unimog-Fertigung Kompaktgetriebe vom Band liefen, können die Kunden heute in der neuen Staufers Markthalle Lebensmittel einkaufen. „Da wir das Dach der alten Halle abnehmen mussten, konnten wir über dem Mittelgang ein Oberlicht einplanen“, erzählt Füchtner. Das sorgt für Tageslicht in der weitläufigen Halle. Bewusst wurde versucht, möglichst viel von dem rauen Charme der alten Industriearchitektur zu erhalten. So hängen noch die alten Kranbrücken mit dem Flaschenzug an der Hallendecke und erinnern an die Zeiten, als bei Böhringer in der Stuttgarter Straße noch die Produktion lief. Schon die Fassade erinnert mit ihren roten Klinkern nicht unbedingt an einen Lebensmittelmarkt, sondern eher an eine moderne Fertigungshalle. Auch der Estrichboden, teilweise blanke Wände und Stahlkonstruktionen wurden in der Industrieoptik belassen. „Wir haben bewusst den Charme der alten Industriearchitektur mit moderner Architektur verbunden, um ein besonderes Einkaufserlebnis zu ermöglichen“, erläutert der Geschäftsführende Vorstand Matthias Füchtner das Architekturkonzept, für das der Göppinger Architekt Klaus von Bock verantwortlich ist. Er hat auch den im vergangenen Sommer eröffneten Staufersmarkt in Ursenwang geplant und realisiert. Neben dem Lebensmittelmarkt gibt es im Eingangsbereich eine eigene Gastronomie und eine Bäckerei. Zudem wird die Verwaltung der Konsum-Genossenschaft, die bisher in der Göppinger Innenstadt beheimatet war, ins Obergeschoss verlegt. „Damit entsteht hier in der Stuttgarter Straße nicht nur die Markthalle, sondern auch unsere neue Firmenzentrale“, erklärt Matthias Füchtner. Insgesamt sind mit der neuen Staufers Markthalle 50 neue Arbeitsplätze und zwei Ausbildungsplätze im Markt, 15 in der angeschlossenen Gastronomie und acht in der Bäckerei entstanden.

Schlemmen im Werk 4 ab 11. April - Deutsche, schwäbische und mediterrane Küche

„Werk 4“ heißt das neue Restaurant der Markthalle. Geboten wird ein umfangreiches Speisenangebot und modernes Front-Cooking.
Wie im Lebensmittelmarkt stehen auch bei dem neuen Restaurant „Werk 4“ unter dem Dach der Markthalle der Genuss und das besondere Essenserlebnis im Zentrum. „Dazu gibt es ein umfassendes Gastronomiekonzept, mit dem wir verschiedene Kundengruppen ansprechen“, erzählt Restaurantchef Antonios Asmanidis. Morgens beginnt der Tag im „Werk 4“ mit einem ausgewogenen und reichhaltigen Frühstück, das die Gäste vor der großen Glasfront genießen können, die sich optimal mit dem rauen Charme der alten Industriearchitektur verbindet. An die Historie des ehemaligen Böhringer-Werkes erinnern große Schwarz-Weiß-Fotografien und eine historische Drehbank, die zu einem Tisch umgestaltet wurde. Ab 11.30 Uhr gibt es verschiedene Gerichte, aber auch Snacks zum Mitnehmen, während ab 12 Uhr im Restaurant à la carte gegessen werden kann. „Dabei setzten wir auch im Restaurant auf das besondere Erlebnis unserer Besucher, indem man unseren Köchen beim Front-Cooking beim Zubereiten der Speisen zusehen kann“, erklärt Antonios Asmanidis. Bei seinem Angebot setzt das Team von „Werk 4“ auf deutsche, schwäbische und mediterrane Küche. Die Verbindung mit der Kaffeerösterei „Ar-Oma“ sorgt für verschiedene Kaffeespezialitäten. Bei gutem Wetter können die Gäste neben dem Innenbereich, der Platz für rund 100 Gäste bietet, auch die Terrasse mit 90 Sitzplätzen nutzen und im Schatten der Bäume entspannen. Ergänzt wird das Speiseangebot mit frisch gepressten Säften, Smoothies und Bio-Softgetränken. Zudem gibt es an der Bar eine Auswahl an regionalen Weinen und verschiedene Cocktails. Da das neue Restaurant bis 23 Uhr geöffnet hat, kann der Gastronomiebereich abends vom Lebensmittelmarkt durch eine mobile Wand abgetrennt werden. Neben dem Restaurant „Werk 4“ befindet sich im Eingangsbereich der Staufers Markthalle auch eine Filiale der Esslinger Bäckerei Zoller. „Hier haben wir einen Partner gesucht, der als Handwerker den Teig noch selbst vor Ort macht“, erklärt Staufers-Vorstand Matthias Füchtner. Dadurch können die Kunden dem Bäcker zusehen, wie auf der Arbeitsplatte der Brotteig geknetet oder ein Apfelkuchen belegt wird. Zusätzlich bietet der Bäcker regelmäßig Backen für Kinder an.










 
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