Abschluss der englischen Woche

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Für die SG Lauterstein (4:6 Punkte) ist es das zweite Heimspiel dieser englischen Woche. Gegen Remshalden (3:7), den Aufsteiger aus der Württembergliga, wollen die Schützlinge von Lars-Henrik Walther und Jakob Weigandt nichts anbrennen lassen.

Auf bisher vier Begegnungen gegeneinander, vor sechs Jahren in der Württembergliga und nach dem ersten Remshaldener Aufstieg in der BWOL, können die beiden Vereine zurück blicken. Drei Mal siegte die SGL, im letzten Heimspiel allerdings erst auf den letzten Drücker. Das Rückspiel würden die Lautersteiner jedoch am liebsten aus dem Gedächtnis streichen. Sie holten sich im März 2015 in der Stegwiesenhalle eine Klatsche ab (25:36). Trotzdem konnte Remshalden damals die Liga nicht halten. Am Sonntag sind die Karten nun neu gemischt, Spieler und Trainer sind andere.

In Bestbesetzung kann keine der beiden Mannschaften antreten. Schon am Dienstag mussten Lars-Henrik Walther und Jakob Weigandt auf sechs Spieler verzichten und im Laufe des Spiels fiel noch Christian Stuber aus. Mit den Spielern, deren Einsatz fraglich oder gar unmöglich ist, ließe sich eine komplette Mannschaft bilden. Andreas Schuster, Markus und Christian Stuber, Max Dangelmaier, Mario Kölle, Tim Lackinger und Leon Weiß werden wohl nur unter den Zuschauern zu finden sein.

Bei der SV Remshalden scheint die Situation besser zu sein. Einer der Torhüter Remshaldens wird dem Derby besonders entgegen fiebern, Daniel Mühleisen. Er trifft bei der SGL auf seinen Bruder Stephan. Gemeinsam waren beide mit der A-Jugend des TSV Bartenbach erfolgreich. Vor den eigenen Fans will Kreisläufer Stephan Mühleisen seinen Mitspielern so oft wie möglich zeigen, wie man den Ball vorbei an Daniel im Tor unterbringt. ed

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