Rombach hütet weiterhin das Göppinger Tor

Der Sportverein bindet seine Nummer eins, seit 2012 an der Hohenstaufenstraße, bis ins Jahr 2021.

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Weiterhin im Göppinger Tor: ­Kevin Rombach.  Foto: 

Kevin Rombach und der Göppinger Sportverein haben sich auf eine Ausdehnung der erfolgreichen Zusammenarbeit geeinigt. Der Torhüter verlängerte seinen auslaufenden Kontrakt um drei Jahre und ist somit bis 2021 an den Fußball-Oberligisten gebunden.

Für den Torhüter war es eine einfache Entscheidung: „Persönlich fühle ich mich total wohl hier, mir wird eine große Wertschätzung entgegengebracht. Ich bin froh, weiterhin das Vertrauen vom Verein zu bekommen.“ Rombach kam 2012 vom FSV Frankfurt an die Hohenstaufenstraße und ist seitdem ein wichtiger Baustein für den sportlichen Erfolg der Rot-Schwarzen im zweiten Oberligajahr. Für Gianni Coveli war es ein großer Wunsch, „Kevo“, wie er beim SV gerufen wird, weiter an den Verein zu binden: „Mit Chris Loser ist er unser dienstältester Spieler. Er ist im Team angesehen und er identifiziert sich voll mit dem Klub.“

Der Übungsleiter sieht den 1,97 Meter großen Linksfuß noch nicht am Ende seiner sportlichen Entwicklung: „Er hat sich jede Saison verbessert. Fußballerisch war er von Anfang an auf einem hohen Niveau und hat sich in Sachen Präsenz gesteigert. Dennoch sehe ich weiteres Potenzial bei ihm. Das Gesamtpaket stimmt und ich bin überzeugt, dass Kevin einer der besten Oberliga-Keeper werden wird.“ Rombach führt seine Fortschritte auch auf die Zusammenarbeit mit Florian Mack zurück, der seit vergangenem Spieljahr das Torhüter-Training leitet. Zugleich lobt er die Entwicklung des Klubs: „Als ich hierher kam, waren Umfeld und Infrastruktur marode. Es ist toll, was sich hier entwickelt hat. Der Sportverein hat ein kluges Konzept, da will ich weiterhin ein Teil davon sein.“ Ein weiteres Argument war Oliver Stierle, denn der SV-Kapitän ist Rombachs Cousin, „und natürlich will ich mit Olli auch weiter zusammenspielen.“

Neben der Vertragsverlängerung gibt es auch zwei Abgänge: Maximilian Frölich geht zurück zu Landesligist SV Böblingen. Der Innenverteidiger wollte aufgrund der langen Fahrzeiten zwischen Sport, Wohn- und Arbeitsplatz bereits vor der Saison gehen, damals ließ ihn der SV wegen vieler Verletzter nicht ziehen. Marlon Schnabl geht zurück zum FV Neuhausen. „Marlon verletzte sich in der Vorbereitung, ihm fehlte dann der Rhythmus. Er soll Spielpraxis sammeln, im Sommer haben wir dann die Option, ihn zurückzuholen“, so Trainer Gianni Coveli, der keine Neuzugänge einplant: „Mit Petruso, Cerimi und Renner kommen ja drei Langzeitverletzte zurück.“ Andreas Böhringer

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