Zirkus Krone: Eine Zeltstadt für 400 Menschen

Wenn Zirkus Krone noch bis 18. April Vorstellungen gibt, gehört zum Zirkus auch eine große Zeltstadt. Nahezu 400 Menschen, rund 200 Tiere, gut 330 Wohn-, Pack- und Gerätewagen sowie ein Manegenzelt für 4000 Zirkusbesucher belegen den Festplatz auf dem Ulmer Messegelände.

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Die Futterkosten für die Tiere liegen bei bis zu 5000 Euro pro Tag. Allein Raubtiere wie Löwen und Tiger fressen pro Monat Fleisch für 20.000 Euro, erläutert Pressesprecher Markus Strobl.

Die Wohnwagen der Artisten und die Material-Lkw stehen im Stadtgebiet verteilt an geeigneten Stellen. An speziellen Wagen gibt es ein "rollendes Zirkusrestaurant", eine Mannschaftsküche, Büros und Werkstätten: Schreinerei, Sattlerei, Schlosserei, Kfz-Werkstätte, Damen- und Herrenschneiderei für Kostüme. Außerdem hat Krone einen eigenen Stromaggregaten mit 1000 Kilowatt Leistung, eine Betriebsfeuerwehr, eine Zirkusschule und angeblich "die einzige mobile Behinderten-Toilette der Welt".

Der Preis für Letztere dürfte überschaubar gewesen sein. Das Zirkuszelt hingegen mit den 4000 Sitzplätzen und einer Bühne hat eine Million Euro gekostet. Der Komfort für die Besucher sei verbessert worden, heißt es auf der Krone-Homepage: Es gibt weniger sogenannte Sturmstangen, "für einen ungehinderten Panoramablick", und es wird auf die neuen Plüschbezüge hingewiesen.

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