Zu Besuch im Herzen der Christenheit

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Die katholische Gesamtkirchengemeinde Geislingen hatte eine Pilgerreise nach Rom ausgeschrieben und 26 Personen haben dieses Angebot wahrgenommen. Unter der Leitung von Pfarrer Martin Ehrler und Dieter Weihmüller - beide sind exzellente Kenner der ewigen Stadt am Tiber - machte sich die Gruppe auf den Weg.

Voller Erwartungen kamen die Pilger in Rom an. Als sie in ihrem Hotel nahe des Zentrums eingecheckt hatten, machten sie sich gleich auf den Weg zum Petersplatz. Eindrücklich stand er da, der Petersdom oder auf Italienisch "San Pietro in Vaticano", das Zentrum der Christenheit. Die Apostel auf der Fassade ragten in den Nachthimmel.

Bei sommerlichen Temperaturen erkundeten die Pilger Rom und die vielen Sehenswürdigkeiten: den Petersdom (der allerdings im Vatikanstaat liegt) mitsamt einer Besichtigung der Kuppel, das Kolosseum, die Piazza Navona, das Pantheon, die Spanische Treppe, den Trevi-Brunnen, die Engelsburg, das Forum Romanum, Herz und letzter Rest des antiken Roms, die Domitilla-Katakombe, eine der größten Katakomben der Stadt und viele bekannte Kirchen wie S. Maria Maggiore und Paul vor den Mauern. Weil Essen Leib und Seele zusammenhält, ließen sich die Pilger auch die italienische Küche und das leckere italienische Eis schmecken.

Der Höhepunkt der Pilgerfahrt war die Papstaudienz auf dem Petersplatz. Frühmorgens machten sich die Pilger vom Hotel aus auf den Weg, um einen guten Platz zu bekommen. Dort angekommen, mussten sie feststellen, dass der Petersplatz schon mit Menschenmassen gefüllt war, dennoch war das Unterfangen von Erfolg gekrönt. Am Abend schließlich erfuhr die Gruppe, dass sie sich zusammen mit 100 000 weiteren Menschen auf dem Platz befunden hatte.

Nach langem Warten kam er dann: Papst Franziskus fuhr - umjubelt von den Massen - mit dem "Papamobil" durch die Menge. Von einem "beeindruckenden Erlebnis, den Papst so nahe zu sehen", sprachen die Pilger hernach. Die Stimmung auf dem Petersplatz mit so vielen, vor allem vielen jungen Menschen sei gigantisch gewesen.

Mit vielen Eindrücken, bleibenden Erinnerungen und Unmengen von Fotos der ewigen Stadt im Gepäck ging es dann schließlich wieder in die Heimat.

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