Trotz eisigem Ostwind viele Besucher

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Gleich gehts ab: Startvorbereitung zum Windenstart. Foto: Thomas Rassl

Genauso schnell waren die zirka 60 Sitzplätze in der Fliegerhütte sowie die Plätze im Außenbereich besetzt. Mit wettergerechter Kleidung konnte man ab Mittag die Herbstsonne genießen. Schnell kam die Küche auf Hochtouren, bis am Nachmittag alle Essen ausverkauft waren. Die sehr gut bestückte Kuchentheke der Modellflugabteilung war kurze Zeit später ebenfalls vollständig geleert. Einzig der Getränkeverkauf der Motorflugabteilung war dem kalten Wetter entsprechend mäßig.

Viele zufriedene Gesichter waren beim Rückweg vom nördlichen Ende des Fluggeländes zu sehen. Wegen des kräftigen Süd-Ostwindes musste der Winden- und Motorseglerstart in den Norden verlegt werden, wodurch der Flugbetrieb von der Hütte aus leider nicht einsehbar war. Die Thermik war jahreszeitbedingt nur noch schwach, aber die späte Abendsonne ermöglichte doch noch längeres Kreisen über der Alb. Vom Flugplatz Bad Ditzenbach aus war auch das Motorflugzeug mit längeren Gastflügen im Einsatz.

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