Telekom baut Internet in Eybach aus

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Bei der Ortschaftsratssitzung in Eybach wurde bekannt­gegeben, dass die  Telekom von der Bundesnetzagentur die Erlaubnis bekommen hat, ihre Kabelverzweiger in Eybach so auszubauen, dass mit der  Vectoring-Technik asymetrische Bandbreiten von bis zu 100 Megabit (Mbit/s) pro Sekunde  im Download und bis zu 40 Mbit /s im Upload möglich sind. Damit dies möglich ist, müssen die vorhandenen Kabelverzweiger  in Eybach in der Wiesentalstraße 42, Von-Degenfeld-Straße 27, Roggentalstraße 11, Pfingsthalde 1 und Mühlbachstraße 31 mit einem Multifunktionsgehäuse überbaut werden.  Diese  Gehäuse werden untereinander mit  Glasfaserkabel angefahren, um die Signale mit hoher Bandbreite zu übertragen. Hierzu werden entweder vorhandene Leerrohre genützt oder es werden neue Kabel verlegt. Laut Auskunft der Telekom muss der Ausbau innerhalb eines Jahres ab Freigabe durch die Bundesnetzagentur im Januar 2018 abgeschlossen sein.

Weiter wurde bekannt gegeben: Im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums der Ortsgruppe Eybach des Schwäbischen Albvereins findet am 25. Juni  ein Tag der Vereine in der Eybacher Grundschule statt.

Fragen im Ortschaftsrat

Ortschaftsrat Josef Pein fragte an, ob Bedarf für die Beschaffung einer tragbaren Lautsprecheranlage besteht. Der Ortschaftsrat war sich einig, dass momentan kein Bedarf besteht.

Ortschaftsrat Gerd Kummer regte an, die Bodenbeleuchtung am Mühlbach während der Wintermonate auszuschalten. Ortsvorsteher Dieter Gugenhan erklärte, die Beleuchtung sei nachts nicht mehr eingeschaltet.

Ortschaftsrat Arno Braunschmid teilte mit, in der Rösgasse sei wegen des Winterdienstes ein einseitiges Parkverbot angeordnet worden. Er beantragte, in der Rösgasse ein dauerhaftes einseitiges Parkverbot anzuordnen und nicht nur in den Wintermonaten.  Diesem Vorschlag stimmte der Ortschaftsrat einstimmig zu. Ein Antrag geht jetzt an die Straßenverkehrsbehörde.

Ortschaftsrat Alexander Pink kritisierte das Fehlen von Hinweisschildern auf dem Weg zur Kapelle bei der jüngsten Treibjagd.  Ortsvorsteher Gugenhan wird dieses Problem mit den Verantwortlichen für die Ausrichtung der Jagd besprechen.

Ortschaftsrat Markus Wolf teilte mit, dass vom Schwäbischen Albverein anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Panoramaweg“ die Schilder erneuert wurden. Der Ortsvorsteher bedankte sich bei der Ortsgruppe für das ehrenamtliche Engagement bei der Pflege und Beschilderung der Wanderwege.

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