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  • Schaut hier etwa der Bräutigam zu? Eigentlich wollten die Ladys beim Junggesellinnenabschied unbeobachtet ihren Spaß haben. 1/3
    Schaut hier etwa der Bräutigam zu? Eigentlich wollten die Ladys beim Junggesellinnenabschied unbeobachtet ihren Spaß haben.
  • "Recht schnell": Das Foto mit den wohlgemuten Läufern entstand vor dem Start... 2/3
    "Recht schnell": Das Foto mit den wohlgemuten Läufern entstand vor dem Start...
  • Zuerst im Mercedes-Oldtimer, dann im Boxauto: Maichle-Enkelin Sarah (24) und ihr frischgebackener Ehemann Robert Rudolf (26) auf dem Frühlingsfest. 3/3
    Zuerst im Mercedes-Oldtimer, dann im Boxauto: Maichle-Enkelin Sarah (24) und ihr frischgebackener Ehemann Robert Rudolf (26) auf dem Frühlingsfest.
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· Piranhas sind los

Beim "Na Baddla" im Rahmen des Degginger Bänklesfestes sorgte Eckehard Schmid als Moderator des kuriosen Geschehens auf der Fils für große Heiterkeit. Er kündigte nämlich über Lautsprecher an, dass dem Pächter des Fischwassers, Peter Treuter, versehentlich sieben Piranhas aus dem Aquarium in die Fils entkommen seien. Sie würden nun eine ernste Gefahr für die Feuerwehrleute darstellen, die im ein Meter hohen Wasser die Boote am Ziel abfangen müssen. Wir können allerdings Entwarnung geben: Bis zum Ende der Veranstaltung scheint alles gut gegangen zu sein, kein Raubfisch hatte zugebissen.

· Brautpaar im Boxauto

Das gabs beim Geislinger Frühlingsfest noch nie: Ein Hochzeitsauto inmitten von Boxautos! Das frisch vermählte Paar Sarah und Robert Rudolf hat vorigen Freitag bewiesen, dass dies geht. Die beiden waren direkt vom Standesamt auf den Rummelplatz nach Altenstadt gekommen, um ihren Freund, den Frühlingsfest-Organisator Thomas Kritz, zu überraschen. Das Blumengebinde, mit dem sie eines der Boxautos dekorierten, stammte vom echten Hochzeitsfahrzeug - einem Mercedes Oldtimer 170 V. Und auf den ist Braut-Opa Peter Maichle, der weithin bekannte Stadt- und Kreisrat, beinahe genau so stolz wie auf seine Enkelin Sarah (24). Am Steuer des Oldtimers saß Maichle-Sohn Markus, der an diesem Tag seine Nichte Sarah und deren aus Lonsee stammenden Ehemann Robert Rudolf chauffierte (Foto oben).

· Gemeinderatslogik

Soll die Öchslinstraße in Geislingen jetzt definitiv so ausgebaut werden, wie es der Bebauungsplan vorsieht? "Nachdem vor 60 Jahren dort das erste Haus gebaut wurde, ist es so langsam an der Zeit", meinte dazu jüngst im Gemeinderat CDU-Stadtrat Eugen Kübler aus Altenstadt. Worauf sein Fraktionskollege Jochen Staudinger trocken konterte: "Dann kommts auf weitere zehn Jahre auch nicht mehr an."

· Recht schnell

Ja ist denn schon Weihnachten? Nein, wir hoffen doch alle noch inständig, dass es erst mal Sommer wird. Nichtsdestoweniger freut sich die GZ über die erste Spende, die aufs Konto für die nächste Weihnachtsaktion "Gemeinsam gehts besser" eingegangen ist. Das kam so: Die Geislinger Rechtsanwaltskanzlei Kellner, der auch die Juristin und Stadträtin Karin Vedie angehört, nahm wieder mit einer Mannschaft am Citylauf teil. Das Team trägt den bezeichnenden Namen "Recht schnell". Die Kanzlei übernahm für die Läufer die Startgebühren - im Gegenzug revanchierten sich die Teilnehmer mit einer kleinen Spende. Aufgerundet kamen 200 Euro zusammen. Wie es der Teamname sagt, überreichten uns die Läufer "recht schnell" die Spende.

· Abschiedsfoto

Eine besondere Kulisse fürs Gruppenfoto haben ein paar junge Damen vor Beginn der Göppinger Kulturnacht entdeckt. Beim Junggesellinnenabschied posierten die gut gelaunten Ladys vor einem Graffiti-Labyrinth. Der Brauch des Junggesellenabschieds, der - einst streng auf die Männerwelt beschränkt - zurück reicht bis ins antike Griechenland, funktioniert heute so: Die Damen verkaufen Kleinigkeiten an Passanten. Die Einnahmen landen in der Hochzeitskasse. Die Braut, Anastasia Ungemach aus Geislingen, ist auf dem Bild unschwer zu erkennen: Sie sitzt hinter dem Korb und trägt als Einzige einen Schleier. Sie heiratet heute.

· Beim Bier-Gipfel

Beim Bier-Gipfel auf dem Hohenstaufen (wir berichteten kurz) lobte Verbraucherminister Alexander Bonde die Geislinger Biebrauer Kumpf, die "Brauer mit Leib und Seele", die ihre landwirtschaftlichen Rohstoffe zu 100 Prozent aus Baden-Württemberg beziehen. Von der "Zauberformel Regionalität, Tradition und hohe Qualität" berichtete auch Hopfenkönigin Anja Bentele, die Bonde im Überschwang gleich zum Ministerpräsidenten machte. Ursprünglich hatte sich nämlich Winfried Kretschmann angekündigt. Weil der dann auf Staatsbesuch nach Israel musste, durfte Bonde gemeinsam mit Göppingens Oberbürgermeister Guido Till zum Fassanstich schreiten. Der klappte fast ohne Zwischenfälle. Dass der Göppinger Rathauschef ihm eine kleine Bierdusche verabreichte, nahm der Minister gelassen.

· Scho ghört?

Nette kleine Begebenheiten schreibt das Leben am laufenden Band. Sie erscheinen in der GEISLINGER ZEITUNG unter der Rubrik "Scho ghört?" jeden Samstag. Es darf auch ein Bonmot sein, eine lustige Begebenheit, auchetwas Satirisch-Kritisches, etwas Kurioses oder ein Foto-Schnappschuss. Allemal sollen die Beiträge Anlass zum Schmunzeln geben. Dazu sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen, liebe Leser. Was haben Sie, ldenn alles "scho ghört" in Ihrer Stadt, Ihrer Gemeinde, am Arbeitsplatz, im Verein, am Stammtisch oder beim Tratsch mit dem Nachbarn? Verraten Sies uns. Der direkte Draht zur GZ: Telefon: (07331) 202-41 oder E-Mail: geislinger-zeitung.redaktion@ swp.de

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